Nov
02
11170
<p><strong>jeweils von 13:00 - 14:30 Uhr</strong></p>
<p><strong>02.11.2026 - Modul 1: Ausschreibung: Sinn, Zweck und zugrunde liegende Regelwerke</strong></p>
<p><strong>Lernziel:</strong> Wissen, welchen unterschiedlichen zwecken und Anforderungen Ausschreibungen dienen und welche Regelwerke bei der Ausschreibung zubeachten sind</p>
<ul>
<li>Welche Regelwerke sind Grundlage der Ausschreibung?</li>
<li>Wer wendet welches Regelwerk an?</li>
<li>Wo widersprechen sich Regelwerke?</li>
<li>Der Mangelbegriff als Grundlage einer erfolgreichen Ausschreibung</li>
<li>Kostenabweichungen zwischen Ausschreibung und Abrechnung</li>
</ul>
<p><strong>09.11.2026 - Modul 2: Bestandteile der Ausschreibung</strong></p>
<p><strong>Lernziel:</strong> Wissen, welche Angaben für eine erfolgreiche Ausschreibung in welcher Tiefe erforderlich sind</p>
<ul>
<li>Anforderungen an und Sinnhaftigkeit von
<ul>
<li>Veröffentlichung/ Anschreiben</li>
<li>Vertragsbedingungen (BVB, ZVB), </li>
<li>Technische Vortexte</li>
<li>Baubeschreibung</li>
<li>Positionstexte </li>
<li>Anlagen: Pläne, Gutachten, Verträge etc.</li>
</ul>
</li>
<li>Erwartungen der verschiedenen Projektbeteiligten an die Ausschreibung</li>
</ul>
<p><strong>30.11.2026 - Modul 3: Positionstexte</strong></p>
<p><strong>Lernziel:</strong> Viele gute LV-Texte in kurzer Zeit erstellen</p>
<p>Wie formuliere ich LV-Positionstexte</p>
<ul>
<li>rechtssicher</li>
<li>vollständig</li>
<li>VOB-konform</li>
<li>produktneutral</li>
<li>wirtschaftlich</li>
<li>übersichtlich</li>
<li>schnittstellenfrei</li>
</ul>
<p>so, dass ich viele preisgünstige, nachtragsfreie Angebote erhalte?</p>
<p><strong>07.12.2026 - Modul 4: Ausschreibung mit Leistungsprogramm und die Vergabe der Bauleistung</strong></p>
<p><strong>Lernziel:</strong> Erstellung rechtssicherer funktionaler Leistungsbeschreibungen (FLB)</p>
<ul>
<li>Voraussetzungen und Zulässigkeit der FLB</li>
<li>Unterschiede in der Leistungsbeschreibung: LV – FLB</li>
<li>Was bedarf keiner Erwähnung?</li>
<li>Gliederung und Preisabfragen</li>
<li>Baustelleneinrichtung, BGK und EKT in der FLB</li>
</ul>
<p>Die Ausschreibung von Bauleistungen ist in manchen Büros und Bauunternehmen ein ungern und damit oft stiefmütterlich behandeltes Thema, welches nicht selten zu Nachträgen sowie Bauzeit- und Baukostenkostenüberschreitungen führt.</p>
<p>Seminarziel ist es, die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, Ausschreibungsunterlagen qualifiziert, vollständig und frei von Nachtragspotenzial zu erstellen sowie Preisspiegel interpretieren zu lernen und Auftragsverhandlungen kompetent zu führen. Die Teilnehmer sollen die Spielräume und Grenzen der AVA erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Grundlage hierfür bilden die Regeln der VOB.</p>
<p>Der formale Überbau der Ausschreibung durch zu beachtende Regelwerke wird anhand alltagspraktischer Beispiele erläutert. Damit wendet sich die Online-Seminarreihe an jene, die Kenntnisse im Bereich AVA erwerben oder ausbauen wollen.</p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Nov
03
11148
<p><strong>Ersatzbaustoffverordnung (EBV)</strong></p>
<ul>
<li>Anwendungsbereich
<ul>
<li>Begriffe: MEB, technisches Bauwerk, Bodenmaterial</li>
<li>Anwendungsbereichsausnahmen, insbesondere Zwischenlagerung und Umlagerung</li>
</ul>
</li>
<li>Untersuchung von nicht aufbereitetem Bodenmaterial
<ul>
<li>verschiedene Varianten der Untersuchung</li>
<li>Analytik von Eluat- und Feststoffwerten</li>
<li>Einhaltung von Materialwerten, 1-aus-5-Regel</li>
<li>Klassifizierung nach Materialklassen</li>
<li>Dokumentation</li>
</ul>
</li>
<li>Aufbereitung von Bodenmaterial
<ul>
<li>Güteüberwachung: Eignungsnachweis, Werkseigene Produktionskontrolle, Fremdüberwachung</li>
<li>Klassifizierung nach Materialklassen</li>
</ul>
</li>
<li>Einbau in technische Bauwerke
<ul>
<li>Grundwasserdeckschicht</li>
<li>Bestimmung der Bodenart</li>
<li>Grundwasserfreie Sickerstrecke</li>
<li>Wasser- und Heilquellenschutzgebiete</li>
<li>Einbau von Gemischen</li>
<li>Entbehrlichkeit einer wasserrechtlichen Erlaubnis</li>
<li>Behördliche Einzelfall-Entscheidungen</li>
<li>Anzeigepflichten</li>
<li>Ersatzbaustoffkataster</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Nebenprodukt und Abfall-Ende</strong></p>
<p><strong>Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV)</strong></p>
<ul>
<li>Geltungsbereich
<ul>
<li>Abgrenzung zur EBV</li>
</ul>
</li>
<li>Auf- und Einbringen von (Boden-) Materialien
<ul>
<li>Allgemeine Anforderungen</li>
<li>Umlagerungsprivilegien</li>
<li>Anzeigepflicht</li>
<li>Auf- und Einbringen auf/in durchwurzelbarer Bodenschicht</li>
<li>Auf- und Einbringen von Materialien unter-/außerhalb durchwurzelbarer Bodenschicht</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Deponieverordnung (DepV)</strong></p>
<ul>
<li>Annahme von MEB auf Deponien
<ul>
<li>Güteüberwachte MEB als DK 0- oder DK I-Abfall</li>
<li>Annahmeverfahren für güteüberwachte MEB</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Ziel der halbtägigen Veranstaltung ist es, den Teilnehmern eine vertiefte rechtliche Orientierung im Umgang mit Bodenmaterial entlang der relevanten umwelt- und abfallrechtlichen Regelwerke – insbesondere Ersatzbaustoffverordnung (EBV), der Bundes-Bodenschutzverordnung (BBodSchV) und der Deponieverordnung (DepV) – zu vermitteln. Die Teilnehmer sollen die gesetzlichen Vorgaben sicher einordnen, wesentliche Abgrenzungsfragen verstehen und die rechtlichen Anforderungen für Planung, Untersuchung, Aufbereitung, Einbau und Entsorgung von Bodenmaterial rechtssicher anwenden können.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht die juristische Auslegung zentraler Begriffe, Pflichten und Entscheidungstatbestände, um eine fachlich fundierte Bewertung realer Projektsituationen zu ermöglichen.</p>
<p>Am Ende der Veranstaltung sollen die Teilnehmer in der Lage sein, rechtliche Anforderungen entlang des gesamten Umgangs mit Bodenmaterial sicher zu bewerten, Haftungs- und Genehmigungsrisiken zu erkennen und fundierte Entscheidungen im Rahmen realer Praxisfälle zu treffen.</p>
Nov
06
11493
<p>Teil 1: <strong>Pfahlgründungen </strong>(06.11.2026 / 09:00 - 11:00 Uhr)</p>
<ul>
<li>Rammpfähle</li>
<li>Bohrpfähle</li>
<li>Mikropfähle</li>
<li>Probebelastungen</li>
<li>Praktische Beispiele</li>
</ul>
<p>Teil 2: <strong>Baugrubenverbau </strong>(13.11.2026 / 09:00 - 11:00 Uhr)</p>
<ul>
<li>Trägerbohlwände</li>
<li>Baugrubenverankerung</li>
<li>Bohrpfahlwände</li>
<li>Spundwände</li>
<li>Schlitz- und Dichtwände</li>
<li>Bodenmischwände</li>
<li>Praktische Beispiele</li>
</ul>
<p>Teil 3: <strong>Baugrundverbesserung, Unterfangungen und Abdichtungen</strong> (20.11.2026 / 09:00 - 11:00 Uhr)</p>
<ul>
<li>Rüttelstopfverdichtung (RSV)</li>
<li>Rütteldruckverdichtung (RDV)</li>
<li>Verdrängungssysteme, Stabilisierungssäulen</li>
<li>Düsenstrahlverfahren (DSV)</li>
<li>Baugrubensohlen</li>
<li>Praktische Beispiele</li>
</ul>
<p>Teil 4: <strong>Geotechnik </strong>(27.11.2026 / 09:00 - 11:00 Uhr)</p>
<ul>
<li>Überblick über geophysikalische Methoden anhand von Praxisbeispielen</li>
<li>Hohlraum- und Karsterkundung</li>
<li>Weichschichterkundung</li>
<li>Strukturerkundung mit dem Georadar</li>
<li>Bestimmung bodendynamischer Parameter</li>
<li>Schwingungsmessungen</li>
</ul>
<p>Die Geotechnik ist ein Fachgebiet, das immer wieder neue Herausforderungen und damit auch Lernmöglichkeiten bietet. Jedes Projekt ist einzigartig, da die Bodenverhältnisse von Standort zu Standort variieren.</p>
<p>Die Seminarreihe befasst sich mit den gängigen Technologien des Spezialtiefbaus. Es werden die Grundlagen, die Gerätetechnik, die Anwendungsmöglichkeiten, die Vor- und Nachteile, überschlägliche Kosten und mögliche Herstellungsfehler der jeweiligen Spezialtiefbautechniken betrachtet.</p>
<p>Darüber hinaus geht es auch um mögliche Erkundungsmethoden und deren Auswertungen als Grundlage für die Auswahl der richtigen und wirtschaftlich sinnvollen Spezialtiefbau-Techniken.</p>
<p>Die<strong> Seminarreihe findet Online</strong> statt und besteht aus <strong>4 Terminen</strong> mit folgenden Inhalten...</p>
Nov
06
11126
<p><strong>Prozessuale Grundlagen</strong></p>
<ul>
<li>Darstellung der Beweispflichten der Vertragspartner</li>
</ul>
<p><strong>Rechtsgrundlagen des Baurechts</strong></p>
<ul>
<li>BGB, VOB, HOAI</li>
<li>anerkannte Regeln der Technik</li>
<li>Allgemeine Geschäftsbedingungen</li>
<li>Technische Normen und sonstige Vorschriften</li>
</ul>
<p><strong>Baubeteiligte</strong></p>
<ul>
<li>Vertragspartner</li>
<li>Erfüllungsgehilfen des Bauherren</li>
<li>Weisungsbefugnis</li>
<li>Zuständigkeiten</li>
</ul>
<p><strong>Vertragsarten</strong></p>
<ul>
<li>Einheitspreisvertrag</li>
<li>Pauschalvertrag
<ul>
<li>Detailpauschalvertrag</li>
<li>Globalpauschalvertrag</li>
</ul>
</li>
<li>Stundenlohnvertrag</li>
</ul>
<p><strong>Der Bauvertrag nach VOB/B versus BGB</strong></p>
<ul>
<li>Vor- und Nachteile für AG und AN</li>
<li>Vergleich Nachtragsmanagement</li>
</ul>
<p><strong>Vertragspflichten/Vertragsinhalt</strong></p>
<ul>
<li>Abgrenzung geschuldete Leistung und Nachtragsleistung</li>
<li>Vergütungserfolg versus funktionstaugliche Bauleistung</li>
</ul>
<p><strong>Kündigung</strong></p>
<ul>
<li>Kündigungsarten</li>
<li>Formerfordernisse</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.</p>
<p>Kenntnisse im Baurecht sind eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Abwicklung von Bauverträgen. Oft wird dessen Bedeutung erst an leidvollen Erfahrungen in der Praxis erkannt. Dabei können bereits Grundkenntnisse helfen, grobe Fehler zu vermeiden. Zudem ist ein Überblick über die zahlreichen, rechtlich relevanten Vorschriften und Regelwerke und deren Zusammenwirken hilfreich, um Sachverhalte richtig einordnen und Abhängigkeiten und deren Konsequenzen beurteilen zu können.</p>
<p>Die Online-Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-baurecht-online-seminarreihe-11180">"Basiswissen Baurecht"</a> widmet sich diesem Anliegen und möchte einen Überblick über das Baurecht, die Vertragsgestaltung und die vertragskonforme Abwicklung von Bauvorhaben geben. Dabei werden Fragen der Geltendmachung von Ansprüchen in Form von Nachträgen durch geänderte und zusätzliche Leistungen ebenso behandelt wie durch Leistungsänderungen. Zudem widmet sich der Lehrgang der Abnahme, Abrechnung und Gewährleistung von Bauvorhaben und dem Thema Mängel.</p>
<p>Die Teilnehmer erlangen ein Grundverständnis für Formerfordernisse und die rechtskonforme Gestaltung von Schriftverkehr und in kompakter Weise einen Überblick über alle wesentlichen baurechtlichen Ansätze zur vertragskonformen Abwicklung von Bauvorhaben.</p>
<p>Damit wendet sich der Lehrgang sowohl an jene, die Bauleitungsaufgaben in einem ausführenden Bauunternehmen oder Bauhandwerksbetrieb wahrnehmen wollen als auch an jene, die als Bauüberwacher für Ingenieurbüros und Bauherren tätig sind und Grundlagenwissen im Baurecht erwerben möchten.</p>
<p>Das Modul 1 widmet sich den "Grundlagen des Baurechts und Vertragsarten".</p>
<ul>
</ul>
Nov
06
11180
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/grundlagen-des-baurechts-und-vertragsarten-modul-1-der-online-seminarreihe-basiswissen-baurecht-11126"><strong>Modul 1: Grundlagen des Baurechts und Vertragsarten</strong></a><br />
Termin: 06.11.2026, 10.00 – 13.15 Uhr<br />
<strong>Prozessuale Grundlagen</strong></p>
<ul>
<li>Darstellung der Beweispflichten der Vertragspartner</li>
</ul>
<p><strong>Rechtsgrundlagen des Baurechts</strong></p>
<ul>
<li>BGB, VOB, HOAI</li>
<li>anerkannte Regeln der Technik</li>
<li>Allgemeine Geschäftsbedingungen</li>
<li>Technische Normen und sonstige Vorschriften</li>
</ul>
<p><strong>Baubeteiligte</strong></p>
<ul>
<li>Vertragspartner</li>
<li>Erfüllungsgehilfen des Bauherren</li>
<li>Weisungsbefugnis</li>
<li>Zuständigkeiten</li>
</ul>
<p><strong>Vertragsarten</strong></p>
<ul>
<li>Einheitspreisvertrag</li>
<li>Pauschalvertrag
<ul>
<li>Detailpauschalvertrag</li>
<li>Globalpauschalvertrag</li>
</ul>
</li>
<li>Stundenlohnvertrag</li>
</ul>
<p><strong>Der Bauvertrag nach VOB/B versus BGB</strong></p>
<ul>
<li>Vor- und Nachteile für AG und AN</li>
<li>Vergleich Nachtragsmanagement</li>
</ul>
<p><strong>Vertragspflichten/Vertragsinhalt</strong></p>
<ul>
<li>Abgrenzung geschuldete Leistung und Nachtragsleistung</li>
<li>Vergütungserfolg versus funktionstaugliche Bauleistung</li>
</ul>
<p><strong>Kündigung</strong></p>
<ul>
<li>Kündigungsarten</li>
<li>Formerfordernisse</li>
</ul>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/abrechnung-und-nachtragsmanagement-modul-2-der-online-seminarreihe-basiswissen-baurecht-11127"><b>Modul 2: Abrechnung und Nachtragsmanagement</b></a><br />
Termin: 13.11.2026, 10.00 – 13.15 Uhr<br />
<strong>Abrechnung</strong></p>
<ul>
<li>Abschlags- und Schlussrechnung</li>
<li>Fälligkeit und Verzug</li>
</ul>
<p><strong>Nachtragswesen im BGB- und VOB-Vertrag</strong></p>
<ul>
<li>Mehr- und Mindermengen</li>
<li>geänderte und zusätzliche Leistungen</li>
</ul>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/bedenkenanmeldung-abnahme-maengel-und-gewaehrleistung-modul-3-der-online-seminarreihe-basiswissen-baurecht-11128"><strong>Modul 3: Bedenkenanmeldung, Abnahme, Mängel und Gewährleistung</strong></a><br />
Termin: 04.12.2026, 10.00 – 13.15 Uhr<br />
<strong>Bedenkenanmeldung</strong></p>
<ul>
<li>Inhalt</li>
<li>Formerfordernis</li>
<li>Fristen</li>
<li>Auswirkungen</li>
</ul>
<p><strong>Abnahme</strong></p>
<ul>
<li>Voraussetzungen für die Abnahme</li>
<li>Teilabnahme</li>
<li>technische Abnahme</li>
<li>Gesamtabnahme</li>
<li>Abnahmearten</li>
<li>Verweigerung der Abnahme
<ul>
<li>Konsequenzen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Mängel</strong></p>
<ul>
<li>Definition Mangel</li>
<li>Mängelrechte vor und nach der Abnahme</li>
<li>Laut VOB/B und BGB</li>
<li>Mangelanzeige</li>
</ul>
<p><strong>Gewährleistung</strong></p>
<ul>
<li>Fristen/Dauer</li>
<li>Einbehalte/Sicherheitsleistungen</li>
<li>Beweislast</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des jeweiligen Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.</p>
<p>Kenntnisse im Baurecht sind eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Abwicklung von Bauverträgen. Oft wird dessen Bedeutung erst an leidvollen Erfahrungen in der Praxis erkannt. Dabei können bereits Grundkenntnisse helfen, grobe Fehler zu vermeiden. Zudem ist ein Überblick über die zahlreichen, rechtlich relevanten Vorschriften und Regelwerke und deren Zusammenwirken hilfreich, um Sachverhalte richtig einordnen und Abhängigkeiten und deren Konsequenzen beurteilen zu können.</p>
<p> </p>
<p>Die Online-Seminarreihe "Basiswissen Baurecht" widmet sich diesem Anliegen und möchte einen Überblick über das Baurecht, die Vertragsgestaltung und die vertragskonforme Abwicklung von Bauvorhaben geben. Dabei werden Fragen der Geltendmachung von Ansprüchen in Form von Nachträgen durch geänderte und zusätzliche Leistungen ebenso behandelt wie durch Leistungsänderungen. Zudem widmet sich der Lehrgang der Abnahme, Abrechnung und Gewährleistung von Bauvorhaben und dem Thema Mängel.</p>
<p> </p>
<p>Die Teilnehmer erlangen ein Grundverständnis für Formerfordernisse und die rechtskonforme Gestaltung von Schriftverkehr und in kompakter Weise einen Überblick über alle wesentlichen baurechtlichen Ansätze zur vertragskonformen Abwicklung von Bauvorhaben.</p>
<p> </p>
<p>Damit wendet sich der Lehrgang sowohl an jene, die Bauleitungsaufgaben in einem ausführenden Bauunternehmen oder Bauhandwerksbetrieb wahrnehmen wollen als auch an jene, die als Bauüberwacher für Ingenieurbüros und Bauherren tätig sind und Grundlagenwissen im Baurecht erwerben möchten.</p>
<p> </p>
<p>Die Module können auch einzeln belegt werden.</p>
Nov
13
11127
<p><strong>Abrechnung</strong></p>
<ul>
<li>Abschlags- und Schlussrechnung</li>
<li>Fälligkeit und Verzug</li>
</ul>
<p><strong>Nachtragswesen im BGB- und VOB-Vertrag</strong></p>
<ul>
<li>Mehr- und Mindermengen</li>
<li>geänderte und zusätzliche Leistungen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.</p>
<p>Kenntnisse im Baurecht sind eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Abwicklung von Bauverträgen. Oft wird dessen Bedeutung erst an leidvollen Erfahrungen in der Praxis erkannt. Dabei können bereits Grundkenntnisse helfen, grobe Fehler zu vermeiden. Zudem ist ein Überblick über die zahlreichen, rechtlich relevanten Vorschriften und Regelwerke und deren Zusammenwirken hilfreich, um Sachverhalte richtig einordnen und Abhängigkeiten und deren Konsequenzen beurteilen zu können.</p>
<p>Die Online-Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-baurecht-online-seminarreihe-11180">"Basiswissen Baurecht"</a> widmet sich diesem Anliegen und möchte einen Überblick über das Baurecht, die Vertragsgestaltung und die vertragskonforme Abwicklung von Bauvorhaben geben. Dabei werden Fragen der Geltendmachung von Ansprüchen in Form von Nachträgen durch geänderte und zusätzliche Leistungen ebenso behandelt wie durch Leistungsänderungen. Zudem widmet sich der Lehrgang der Abnahme, Abrechnung und Gewährleistung von Bauvorhaben und dem Thema Mängel.</p>
<p>Die Teilnehmer erlangen ein Grundverständnis für Formerfordernisse und die rechtskonforme Gestaltung von Schriftverkehr und in kompakter Weise einen Überblick über alle wesentlichen baurechtlichen Ansätze zur vertragskonformen Abwicklung von Bauvorhaben.</p>
<p>Damit wendet sich der Lehrgang sowohl an jene, die Bauleitungsaufgaben in einem ausführenden Bauunternehmen oder Bauhandwerksbetrieb wahrnehmen wollen als auch an jene, die als Bauüberwacher für Ingenieurbüros und Bauherren tätig sind und Grundlagenwissen im Baurecht erwerben möchten.</p>
<p>Das Modul 2 widmet sich den Themen "Abrechnung und Nachtragsmanagement".</p>
Dec
01
11510
<p>Besprechung und Einordnung ausgewählter gerichtlicher Entscheidung (z.B. vom Bundesgerichtshof oder den Oberlandesgerichten), je nach Aktualität und Verfügbarkeit unter anderem zu ...</p>
<ul>
<li>Baumängeln</li>
<li>Störungen im Bauablauf</li>
<li>Haftungsfragen</li>
<li>Prüfungs- und Hinweispflichten</li>
<li>Schadenersatz</li>
<li>Beweissicherung</li>
<li>Verjährung</li>
</ul>
<p>Für am Bauprozess Beteiligte ist die Kenntnis aktueller Rechtsprechung entscheidend, um Kosten- und Haftungsfallen zu vermeiden. Jährlich werden von deutschen Gerichten zahlreiche neue Entscheidungen zu Baumängeln, Bauverzug, weiteren Störungen im Bauablauf und Haftungsfragen veröffentlicht, die die Ausführung von Bauprojekten entscheidend beeinflussen können. Aufgrund der oftmals beschränkten Zugänglichkeit zur neuesten Rechtsprechung, der Komplexität der Sachverhalte und der juristischen Terminologie stellt es für die am Bau Beteiligten eine Herausforderung dar, einen Überblick über Änderungen und Tendenzen in der Rechtsprechung zu behalten und diese entsprechend für die Praxis zu nutzen.</p>
<p>Ziel der Veranstaltungsreihe ist es, die Teilnehmer über aktuelle Rechtsprechung der obersten Gerichte im privaten Baurecht zu informieren, die der Entscheidung zugrundeliegende Sachverhalte für die Rechtsanwender verständlich aufzubereiten und die Entscheidungsgründe in den rechtlichen und baupraktischen Kontext einzuordnen. Die gemeinschaftliche Besprechung der gerichtlichen Entscheidungen ermöglicht es, deren Konsequenzen für die Baupraxis abzusehen und entsprechende Handlungsweisen abzuleiten. Durch die regelmäßig wiederkehrenden Termine wird eine Besprechung aktuellster Rechtsprechung ermöglicht.</p>
<p>Die <strong>Seminarreihe </strong>findet <strong>ONLINE </strong>statt an <strong>folgenden Terminen</strong>:</p>
<ul>
<li>01.12.2026 / 09:00 - 11:00 Uhr</li>
<li>02.03.2027 / 09:00 - 11:00 Uhr</li>
<li>18.05.2027 / 09:00 - 11:00 Uhr</li>
</ul>
Dec
04
11128
<p><strong>Bedenkenanmeldung</strong></p>
<ul>
<li>Inhalt</li>
<li>Formerfordernis</li>
<li>Fristen</li>
<li>Auswirkungen</li>
</ul>
<p><strong>Abnahme</strong></p>
<ul>
<li>Voraussetzungen für die Abnahme</li>
<li>Teilabnahme</li>
<li>technische Abnahme</li>
<li>Gesamtabnahme</li>
<li>Abnahmearten</li>
<li>Verweigerung der Abnahme
<ul>
<li>Konsequenzen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Mängel</strong></p>
<ul>
<li>Definition Mangel</li>
<li>Mängelrechte vor und nach der Abnahme</li>
<li>Laut VOB/B und BGB</li>
<li>Mangelanzeige</li>
</ul>
<p><strong>Gewährleistung</strong></p>
<ul>
<li>Fristen/Dauer</li>
<li>Einbehalte/Sicherheitsleistungen</li>
<li>Beweislast</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.</p>
<p>Kenntnisse im Baurecht sind eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Abwicklung von Bauverträgen. Oft wird dessen Bedeutung erst an leidvollen Erfahrungen in der Praxis erkannt. Dabei können bereits Grundkenntnisse helfen, grobe Fehler zu vermeiden. Zudem ist ein Überblick über die zahlreichen, rechtlich relevanten Vorschriften und Regelwerke und deren Zusammenwirken hilfreich, um Sachverhalte richtig einordnen und Abhängigkeiten und deren Konsequenzen beurteilen zu können.</p>
<p>Die Online-Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-baurecht-online-seminarreihe-11180">"Basiswissen Baurecht"</a> widmet sich diesem Anliegen und möchte einen Überblick über das Baurecht, die Vertragsgestaltung und die vertragskonforme Abwicklung von Bauvorhaben geben. Dabei werden Fragen der Geltendmachung von Ansprüchen in Form von Nachträgen durch geänderte und zusätzliche Leistungen ebenso behandelt wie durch Leistungsänderungen. Zudem widmet sich der Lehrgang der Abnahme, Abrechnung und Gewährleistung von Bauvorhaben und dem Thema Mängel.</p>
<p>Die Teilnehmer erlangen ein Grundverständnis für Formerfordernisse und die rechtskonforme Gestaltung von Schriftverkehr und in kompakter Weise einen Überblick über alle wesentlichen baurechtlichen Ansätze zur vertragskonformen Abwicklung von Bauvorhaben.</p>
<p>Damit wendet sich der Lehrgang sowohl an jene, die Bauleitungsaufgaben in einem ausführenden Bauunternehmen oder Bauhandwerksbetrieb wahrnehmen wollen als auch an jene, die als Bauüberwacher für Ingenieurbüros und Bauherren tätig sind und Grundlagenwissen im Baurecht erwerben möchten.</p>
<p>Das Modul 3 widmet sich den Themen "Bedenkenanmeldung, Abnahme, Mängel und Gewährleistung".</p>
Jan
18
11594
<p><strong>Bedeutung der Baudokumentation</strong></p>
<ul>
<li>Dokumentation als Grundlage der Anspruchssicherung</li>
<li>Beweislast und Nachweispflichten</li>
<li>Typische Dokumentationsmängel</li>
</ul>
<p><strong>Wichtige Dokumentationsinstrumente</strong></p>
<ul>
<li>Bautagesberichte</li>
<li>Besprechungsprotokolle</li>
<li>Fotodokumentation</li>
<li>Schriftverkehr auf der Baustelle</li>
</ul>
<p><strong>Dokumentation von Leistungsänderungen und Behinderungen</strong></p>
<ul>
<li>Was muss dokumentiert werden?</li>
<li>Dokumentation von Anordnungen</li>
<li>Dokumentation von Störungen und Wartezeiten</li>
</ul>
<p><strong>Praxisbeispiele</strong></p>
<ul>
<li>Gute und schlechte Dokumentation</li>
<li>Checkliste für die Baustellenpraxis</li>
</ul>
<p><strong>Lernergebnis</strong></p>
<p>Die Teilnehmer können dokumentationsrelevante Sachverhalte erkennen und rechtssicher festhalten.</p>
<p>Bauvorhaben werden in der Praxis nur selten exakt entsprechend der ursprünglichen Planung und Ausschreibung realisiert. Leistungsänderungen, zusätzliche Leistungen sowie Behinderungen und Störungen des Bauablaufs führen häufig zu Terminabweichungen, Mehrkosten und Konflikten zwischen den am Bau Beteiligten.</p>
<p>Ziel der Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/nachtragsmanagement-und-bauablaufstoerungen-richtig-dokumentieren-und-nachweisen-11593">Nachtragsmanagement und Bauablaufstörungen</a> richtig dokumentieren und nachweisen ist es, den Teilnehmern die wesentlichen baubetrieblichen, rechtlichen und dokumentationsbezogenen Grundlagen zur Erkennung, Bewertung und Behandlung von Nachtrags- und Störungsansprüchen zu vermitteln. Dabei werden die Anforderungen an eine praxisgerechte Baustellendokumentation, die Grundlagen eines erfolgreichen Nachtragsmanagements sowie die Ursachen, Folgen und Nachweismöglichkeiten von Bauablaufstörungen vorgestellt.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten anhand praxisnaher Beispiele Handlungsempfehlungen für die rechtssichere Dokumentation, die sachgerechte Behandlung von Nachträgen und den professionellen Umgang mit Bauablaufstörungen. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, Ansprüche frühzeitig zu erkennen, Risiken zu minimieren und Konflikte bei der Abwicklung von Bauprojekten zu vermeiden bzw. sachgerecht zu lösen.</p>
<p>Modul 1 vermittelt den Teilnehmern, welche Dokumentationsunterlagen für die Sicherung von Qualitäts-, Kosten- und Terminansprüchen erforderlich sind und wie diese praxisgerecht erstellt werden.</p>
Jan
18
11593
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/baubetriebliche-dokumentation-modul-1-der-seminarreihe-nachtragsmanagement-und-bauablaufstoerungen-richtig-dokumentieren-und-nachweisen-11594"><strong>18.01.2027 - Modul 1 „Baubetriebliche Dokumentation“</strong></a> (13:00 – 16:15 Uhr)</p>
<p>Die Teilnehmer lernen, welche Dokumentationsunterlagen für die Sicherung von Qualitäts-, Kosten- und Terminansprüchen erforderlich sind und wie diese praxisgerecht erstellt werden.</p>
<p><strong>Bedeutung der Baudokumentation</strong></p>
<ul>
<li>Dokumentation als Grundlage der Anspruchssicherung</li>
<li>Beweislast und Nachweispflichten</li>
<li>Typische Dokumentationsmängel</li>
</ul>
<p><strong>Wichtige Dokumentationsinstrumente</strong></p>
<ul>
<li>Bautagesberichte</li>
<li>Besprechungsprotokolle</li>
<li>Fotodokumentation</li>
<li>Schriftverkehr auf der Baustelle</li>
</ul>
<p><strong>Dokumentation von Leistungsänderungen und Behinderungen</strong></p>
<ul>
<li>Was muss dokumentiert werden?</li>
<li>Dokumentation von Anordnungen</li>
<li>Dokumentation von Störungen und Wartezeiten</li>
</ul>
<p><strong>Praxisbeispiele</strong></p>
<ul>
<li>Gute und schlechte Dokumentation</li>
<li>Checkliste für die Baustellenpraxis</li>
</ul>
<p><strong>Lernergebnis</strong></p>
<p>Die Teilnehmer können dokumentationsrelevante Sachverhalte erkennen und rechtssicher festhalten.</p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/nachtragsmanagement-modul-2-der-seminarreihe-nachtragsmanagement-und-bauablaufstoerungen-richtig-dokumentieren-und-nachweisen-11595"><strong>25.01.2027 - Modul 2 „Nachtragsmanagement“</strong></a> (13:00 – 16:15 Uhr)</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die Entstehung, Kalkulation und Durchsetzung von Nachtragsansprüchen.</p>
<p><strong>Grundlagen des Nachtragsmanagements</strong></p>
<ul>
<li>Ursachen typischer Nachträge</li>
<li>Geänderte und zusätzliche Leistungen</li>
<li>Rolle von VOB/B und BGB</li>
</ul>
<p><strong>Entstehung von Nachtragsansprüchen</strong></p>
<ul>
<li>Anordnungen des Auftraggebers</li>
<li>Anspruchsvoraussetzungen</li>
<li>Fristen und Mitwirkungspflichten</li>
</ul>
<p><strong>Grundlagen der Nachtragskalkulation</strong></p>
<ul>
<li>Bedeutung der Urkalkulation</li>
<li>Preisfortschreibung oder tatsächlich erforderliche Kosten</li>
<li>Ermittlung von Mehrkosten</li>
</ul>
<p><strong>Nachtragsprüfung und Verhandlung</strong></p>
<ul>
<li>Typische Einwendungen des Auftraggebers</li>
<li>Erfolgreiche Nachtragsgespräche</li>
<li>Praxisbeispiele</li>
</ul>
<p><strong>Lernergebnis</strong></p>
<p>Die Teilnehmer können Nachtragsansprüche erkennen, grundlegend kalkulieren und sachgerecht bewerten.</p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/bauablaufstoerungen-modul-3-der-seminarreihe-nachtragsmanagement-und-bauablaufstoerungen-richtig-dokumentieren-und-nachweisen-11596"><strong>01.02.2027 - Modul 3 „Bauablaufstörungen“</strong></a> (13:00 – 16:15 Uhr)</p>
<p>Die Teilnehmer lernen die wesentlichen rechtlichen und baubetrieblichen Grundlagen zur Behandlung von Bauablaufstörungen kennen.</p>
<p><strong>Grundlagen der Bauablaufstörung</strong></p>
<ul>
<li>Behinderung, Unterbrechung und Verzögerung</li>
<li>Typische Ursachen auf Baustellen</li>
<li>Auswirkungen auf Termine und Kosten</li>
</ul>
<p><strong>Behinderungsanzeige</strong></p>
<ul>
<li>Voraussetzungen und Inhalte</li>
<li>Fristen und Formvorschriften</li>
<li>Typische Fehler</li>
</ul>
<p><strong>Nachweis von Bauablaufstörungen</strong></p>
<ul>
<li>Anforderungen an die Dokumentation</li>
<li>Soll-Ist-Vergleich</li>
<li>Kausalitätsnachweis</li>
</ul>
<p><strong>Kosten- und Terminfolgen</strong></p>
<ul>
<li>Bauzeitverlängerung</li>
<li>Bauzeitnachträge und Beschleunigung</li>
<li>Praxisbeispiele aus der Bauausführung</li>
</ul>
<p><strong>Lernergebnis</strong></p>
<p>Die Teilnehmer können Bauablaufstörungen erkennen, dokumentieren und die daraus resultierenden Ansprüche grundlegend beurteilen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong>Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des jeweiligen Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen.</p>
<p>Bauvorhaben werden in der Praxis nur selten exakt entsprechend der ursprünglichen Planung und Ausschreibung realisiert. Leistungsänderungen, zusätzliche Leistungen sowie Behinderungen und Störungen des Bauablaufs führen häufig zu Terminabweichungen, Mehrkosten und Konflikten zwischen den am Bau Beteiligten.</p>
<p>Ziel der Seminarreihe ist es, den Teilnehmern die wesentlichen baubetrieblichen, rechtlichen und dokumentationsbezogenen Grundlagen zur Erkennung, Bewertung und Behandlung von Nachtrags- und Störungsansprüchen zu vermitteln. Dabei werden die Anforderungen an eine praxisgerechte Baustellendokumentation, die Grundlagen eines erfolgreichen Nachtragsmanagements sowie die Ursachen, Folgen und Nachweismöglichkeiten von Bauablaufstörungen vorgestellt.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten anhand praxisnaher Beispiele Handlungsempfehlungen für die rechtssichere Dokumentation, die sachgerechte Behandlung von Nachträgen und den professionellen Umgang mit Bauablaufstörungen. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, Ansprüche frühzeitig zu erkennen, Risiken zu minimieren und Konflikte bei der Abwicklung von Bauprojekten zu vermeiden bzw. sachgerecht zu lösen.</p>
<p>Die Module können auch einzeln belegt werden.</p>
Jan
22
11123
<p><strong>jeweils von 10:00 - 11:30 Uhr</strong></p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/spekulations-und-kalkulationsspielraeume-was-ist-zulaessig-was-nicht-modul-1-der-online-seminarreihe-aktuelles-vergaberecht-11135">Modul 1: Spekulations- und Kalkulationsspielräume – was ist zulässig, was nicht?</a><br />
22.01.2027, 10.00 – 11.30 Uhr </p>
<ul>
<li>Grundsatz: freie Kalkulation</li>
<li>Preisangabe von 0,00 EUR zulässig?</li>
<li>Sind Unterkostenangebote immer auszuschließen?</li>
<li>Sind positionsbezogene Nachlässe zulässig?</li>
<li>Sind Kalkulationsvorgaben des AG vergaberechtlich zulässig?</li>
<li>Kann der AG den Mindeststundenlohn vorgeben?</li>
<li>Kann der Auftraggeber einen Mindestrabatt vorgeben?</li>
<li>Ist jede versteckte Preiszuordnung eine Mischkalkulation?</li>
<li>Darf der Bieter Ausschreibungsfehler ausnutzen?</li>
<li>Grenzen der freien Kalkulation</li>
</ul>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/nachunternehmer-eignungsleihe-lieferantenprobleme-preisgleitklauseln-modul-2-der-online-seminarreihe-aktuelles-vergaberecht-11136">Modul 2: Nachunternehmer, Eignungsleihe, Lieferantenprobleme, Preisgleitklauseln</a><br />
26.02.2027, 10.00 – 11.30 Uhr </p>
<ul>
<li>Nachunternehmer – Wer ist Nachunternehmer im Sinne des Vergaberechts?</li>
<li>Abgrenzung Nachunternehmer und Eignungsleihe</li>
<li>Lieferantenprobleme – Bindefristen</li>
<li>Preisgleitklauseln</li>
</ul>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/die-preisaufklaerung-nach-16d-und-15-voba-fallstricke-und-erklaerungsmoeglichkeiten-modul-3-der-online-seminarreihe-aktuelles-vergaberecht-11137">Modul 3: Die Preisaufklärung nach § 16d und § 15 VOB/A – Fallstricke und Erklärungsmöglichkeiten</a><br />
05.03.2027, 10.00 – 11.30 Uhr </p>
<ul>
<li>die Preisaufklärung nach § 16d und § 15 VOB/A</li>
<li>Fallstricke</li>
<li>Erklärungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/nachfordern-von-unterlagen-und-preisangaben-teure-irrtuemer-vermeiden-taktische-moeglichkeiten-nutzen-modul-4-der-online-seminarreihe-aktuelles-vergaberecht-11138">Modul 4: Nachfordern von Unterlagen und Preisangaben – teure Irrtümer vermeiden, taktische Möglichkeiten nutzen </a><br />
12.03.2027, 10.00 – 11.30 Uhr</p>
<ul>
<li>Nachfordern von Unterlagen und Preisangaben</li>
<li>teure Irrtümer</li>
<li>taktische Möglichkeiten</li>
<li>Was darf nachgefordert werden, was nicht?</li>
</ul>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/aufhebung-der-ausschreibung-wegen-budgetueberschreitung-welche-rechte-hat-der-bieter-modul-5-der-online-seminarreihe-aktuelles-vergaberecht-11139">Modul 5: Aufhebung der Ausschreibung wegen Budgetüberschreitung – welche Rechte hat der Bieter?</a><br />
19.03.2027, 10.00 – 11.30 Uhr</p>
<ul>
<li>Aufhebung der Ausschreibung wegen Budgetüberschreitung</li>
<li>Rechte des Bieters</li>
</ul>
<p>Die Vergabe öffentlicher Aufträge folgt strengen formalen und inhaltlichen Regeln (VOB/A, VOB/A (EU), VgV, GWB; UVgO, SächsVergG etc.), deren nicht exakte Befolgung oft zum Ausschluss des mit Mühe erstellten Angebotes führt. Auf der anderen Seite eröffnet das Vergaberecht dem Bieter erhebliche Spielräume bei der Auslegung der Vergabeunterlagen und der Kalkulationsfreiheit und der Durchsetzung seiner Ansprüche bei Vergabefehlern. Allerdings ist das Vergaberecht auch sehr schnelllebig. Wer die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und -senate nicht kennt, scheitert gegenüber Mitbewerbern und den Vergabestellen. Was früher erlaubt war, ist nun unzulässig, was früher verboten war, ist nun erlaubt (Stichwort „positionsbezogener Nachlass auf die Endsumme“). Dem nicht genug, ändert der Gesetzgeber kaum eine andere für das Bauunternehmen relevante Materie so häufig wie das Vergaberecht. Daher müssen sich auch Profis „up to date“ halten.</p>
<p>Ziel dieser Seminarreihe ist es, dass der Bieter (Bauauftragnehmer) das aktuelle Vergaberecht bezüglich der unten stehenden Themen fehlerfrei anwendet, Risiken erkennt und Chancen nutzt. Die die Vergabe durchführenden Architektur-/Ingenieurbüros bzw. öffentlichen Auftraggeber sollen die Spielräume des Vergaberechts erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Allen wäre gedient, wenn z. B. nicht jeder abweichende Preis aufgeklärt werden muss, der in der Gesamtwertung keine Rolle spielt.</p>
<p>Diesem Anliegen widmet sich die Seminarreihe, welche sich sehr kompakt und flexibel ausgewählten Fragen des Vergaberechts widmet. Dabei werden in der Einführungsveranstaltung die Grundlagen zu einem Thema praxisgerecht erläutert und die Probleme in der Vergabepraxis aufgezeigt, welche zu Gerichtsprozessen und entsprechenden Urteilen geführt haben. Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer ein Verständnis für besonders, auch formal heikle Punkte in der Vergabepraxis und können ihre Fragen aus ihrer Berufspraxis mit einem sehr versierten Fachanwalt für Vergaberecht diskutieren.</p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich jeweils an einem Freitagmorgen kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Jan
22
11135
<ul>
<li>Grundsatz: freie Kalkulation</li>
<li>Preisangabe von 0,00 EUR zulässig?</li>
<li>Sind Unterkostenangebote immer auszuschließen?</li>
<li>Sind positionsbezogene Nachlässe zulässig?</li>
<li>Sind Kalkulationsvorgaben des AG vergaberechtlich zulässig?</li>
<li>Kann der AG den Mindeststundenlohn vorgeben?</li>
<li>Kann der Auftraggeber einen Mindestrabatt vorgeben?</li>
<li>Ist jede versteckte Preiszuordnung eine Mischkalkulation?</li>
<li>Darf der Bieter Ausschreibungsfehler ausnutzen?</li>
<li>Grenzen der freien Kalkulation</li>
</ul>
<p>Die Vergabe öffentlicher Aufträge folgt strengen formalen und inhaltlichen Regeln (VOB/A, VOB/A (EU), VgV, GWB; UVgO, SächsVergG etc.), deren nicht exakte Befolgung oft zum Ausschluss des mit Mühe erstellten Angebotes führt. Auf der anderen Seite eröffnet das Vergaberecht dem Bieter erhebliche Spielräume bei der Auslegung der Vergabeunterlagen und der Kalkulationsfreiheit und der Durchsetzung seiner Ansprüche bei Vergabefehlern. Allerdings ist das Vergaberecht auch sehr schnelllebig. Wer die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und -senate nicht kennt, scheitert gegenüber Mitbewerbern und den Vergabestellen. Was früher erlaubt war, ist nun unzulässig, was früher verboten war, ist nun erlaubt (Stichwort „positionsbezogener Nachlass auf die Endsumme“). Dem nicht genug, ändert der Gesetzgeber kaum eine andere für das Bauunternehmen relevante Materie so häufig wie das Vergaberecht. Daher müssen sich auch Profis „up to date“ halten. </p>
<p> </p>
<p>Ziel dieser Seminarreihe ist es, dass der Bieter (Bauauftragnehmer) das aktuelle Vergaberecht bezüglich der unten stehenden Themen fehlerfrei anwendet, Risiken erkennt und Chancen nutzt. Die die Vergabe durchführenden Architektur-/Ingenieurbüros bzw. öffentlichen Auftraggeber sollen die Spielräume des Vergaberechts erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Allen wäre gedient, wenn z. B. nicht jeder abweichende Preis aufgeklärt werden muss, der in der Gesamtwertung keine Rolle spielt.</p>
<p> </p>
<p>Diesem Anliegen widmet sich die Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/aktuelles-vergaberecht-in-5-schritten-zum-vergabeprofi-online-seminarreihe-11123">"Aktuelles Vergaberecht"</a>, welche sich sehr kompakt und flexibel ausgewählten Fragen des Vergaberechts widmet. Dabei werden in der Einführungsveranstaltung die Grundlagen zu einem Thema praxisgerecht erläutert und die Probleme in der Vergabepraxis aufgezeigt, welche zu Gerichtsprozessen und entsprechenden Urteilen geführt haben. Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer ein Verständnis für besonders, auch formal heikle Punkte in der Vergabepraxis und können ihre Fragen aus ihrer Berufspraxis mit einem sehr versierten Fachanwalt für Vergaberecht diskutieren.</p>
<p> </p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich jeweils an einem Freitagmorgen kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Jan
25
11595
<p><strong>25.01.2027 - Modul 2 „Nachtragsmanagement“</strong></p>
<p><strong>Grundlagen des Nachtragsmanagements</strong></p>
<ul>
<li>Ursachen typischer Nachträge</li>
<li>Geänderte und zusätzliche Leistungen</li>
<li>Rolle von VOB/B und BGB</li>
</ul>
<p><strong>Entstehung von Nachtragsansprüchen</strong></p>
<ul>
<li>Anordnungen des Auftraggebers</li>
<li>Anspruchsvoraussetzungen</li>
<li>Fristen und Mitwirkungspflichten</li>
</ul>
<p><strong>Grundlagen der Nachtragskalkulation</strong></p>
<ul>
<li>Bedeutung der Urkalkulation</li>
<li>Preisfortschreibung oder tatsächlich erforderliche Kosten</li>
<li>Ermittlung von Mehrkosten</li>
</ul>
<p><strong>Nachtragsprüfung und Verhandlung</strong></p>
<ul>
<li>Typische Einwendungen des Auftraggebers</li>
<li>Erfolgreiche Nachtragsgespräche</li>
<li>Praxisbeispiele</li>
</ul>
<p>Bauvorhaben werden in der Praxis nur selten exakt entsprechend der ursprünglichen Planung und Ausschreibung realisiert. Leistungsänderungen, zusätzliche Leistungen sowie Behinderungen und Störungen des Bauablaufs führen häufig zu Terminabweichungen, Mehrkosten und Konflikten zwischen den am Bau Beteiligten.</p>
<p>Ziel der Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/nachtragsmanagement-und-bauablaufstoerungen-richtig-dokumentieren-und-nachweisen-11593">Nachtragsmanagement und Bauablaufstörungen richtig dokumentieren und nachweisen</a> ist es, den Teilnehmern die wesentlichen baubetrieblichen, rechtlichen und dokumentationsbezogenen Grundlagen zur Erkennung, Bewertung und Behandlung von Nachtrags- und Störungsansprüchen zu vermitteln. Dabei werden die Anforderungen an eine praxisgerechte Baustellendokumentation, die Grundlagen eines erfolgreichen Nachtragsmanagements sowie die Ursachen, Folgen und Nachweismöglichkeiten von Bauablaufstörungen vorgestellt.</p>
<p>Die Teilnehmer erhalten anhand praxisnaher Beispiele Handlungsempfehlungen für die rechtssichere Dokumentation, die sachgerechte Behandlung von Nachträgen und den professionellen Umgang mit Bauablaufstörungen. Dadurch werden sie in die Lage versetzt, Ansprüche frühzeitig zu erkennen, Risiken zu minimieren und Konflikte bei der Abwicklung von Bauprojekten zu vermeiden bzw. sachgerecht zu lösen.</p>
<p>In Modul 2 erhalten die Teilnehmer einen Überblick über die Entstehung, Kalkulation und Durchsetzung von Nachtragsansprüchen.</p>
Feb
04
11585
<p><strong>Begriffe mit Bezug zur Abnahme</strong></p>
<ul>
<li>Teilabnahme, Technische Abnahme, Zustandsfeststellung, Gesamtabnahme</li>
</ul>
<p><strong>Arten der Abnahme nach § 12 VOB/B und § 640 BGB</strong></p>
<ul>
<li>Wörtliche Abnahme</li>
<li>Förmliche Abnahme</li>
<li>Konkludente Abnahme</li>
<li>Fiktive Abnahme</li>
</ul>
<p><strong>Abnahmeregelungen im Verhältnis Bauherr – Auftragnehmer - Nachunternehmer</strong></p>
<p><strong>Das Abnahmeprotokoll</strong></p>
<ul>
<li>Inhalt und Form</li>
<li>Mängelvorbehalte</li>
<li>Vertragsstrafenvorbehalt</li>
<li>Fristen zur Mangelbeseitigung</li>
<li>Fehlerquelle Gewährleistungsfristen</li>
<li>Unterschriftsverweigerung des Auftragnehmers - Folgen?</li>
<li>Unterschrift des Auftragnehmers als Anerkenntnis der Mängel?</li>
</ul>
<p><strong>Verweigerung der Abnahme und Folgen unberechtigter Abnahmeverweigerung</strong></p>
<ul>
<li>Handlungsmöglichkeiten bei einer Abnahmeverweigerung beim Bauvertrag gem. § 650g BGB</li>
</ul>
<p><strong>Der Umgang mit Mängeln vor der Abnahme</strong></p>
<ul>
<li>Mangelanzeige, Fristsetzung, Kündigung</li>
</ul>
<p><strong>Die Mängelrechte nach der Abnahme</strong></p>
<ul>
<li>Mangelbeseitigung</li>
<li>Schadensersatz</li>
<li>Minderung</li>
<li>Rücktritt vom Vertrag</li>
</ul>
<p><strong>Die Verjährung der Mängelansprüche</strong></p>
<p>Die rechtsgeschäftliche Abnahme ist Dreh- und Angelpunkt des Bauvertrages mit weitreichenden Folgen (Gefahrübergang, Beweislastumkehr, Verjährungsbeginn für Mängelrechte, Fälligkeit der Schlussrechnung etc.). Wichtige Fragen drehen sich um die Abnahme: Wann liegt nur eine technische Abnahme vor? Welche Ansprüche hat der Auftraggeber vor der Abnahme, welche nachher? Muss der Auftragnehmer das Abnahmeprotokoll unterschreiben und liegt darin ein Anerkenntnis aufgeführter Mängel? Ist die Mangelbeseitigungsfrist im Abnahmeprotokoll bindend? Welche Rechte hat der Auftragnehmer bei verweigerter Abnahme (Stichwort Zustandsfeststellung, leider weitestgehend unbekannt)? Welche Abnahmeformen gibt es? Was gilt, wenn nur die förmliche Abnahme vereinbart ist etc….?</p>
<p> </p>
<p>In dem Seminar werden diese und weitere Fragen beantwortet und den Teilnehmern anhand von Praxisbeispielen aus der Rechtsprechung aufgezeigt, wie sie sich richtig – auch in Konfliktsituationen – bei der Abnahme verhalten und Fehler vermeiden.</p>
<p> </p>
<p>Es werden außerdem die Mängelrechte aus dem BGB und der VOB/B vor und nach der Abnahme im Seminar ausführlich behandelt. Hier ist das Ziel die sichere Durchsetzung bzw. mögliche Abwehr von Mängelrechten vor und nach der Abnahme.</p>
Feb
24
11400
<p><strong>Vertragsgrundlagen</strong></p>
<ul>
<li>Der Architekten-/Ingenieurvertrag als Werkvertrag</li>
<li>Konkrete Umstände des Projektes definieren</li>
<li>Definition des Vertragsgegenstandes</li>
<li>Welche Vertragsgrundlagen sind sinnvoll?</li>
<li>Vertragsziele definieren als Werkerfolge</li>
</ul>
<p><strong>Leistungspflichten und Nebenpflichten</strong></p>
<ul>
<li>Leistungsbilder definieren (nicht bloß Verweis auf HOAI)</li>
<li>Leistungspflichten des Auftragnehmers (Hol- oder Bringpflichten)</li>
<li>Leistungspflichten des Auftraggebers</li>
<li>Mitwirkungspflichten des Auftraggebers</li>
</ul>
<p><strong>Planungsnachträge</strong></p>
<ul>
<li>Geänderte und zusätzliche Planungsleistungen</li>
</ul>
<p><strong>Die Projektlaufzeit und Folgen von Verlängerungen</strong></p>
<ul>
<li>Keine interessengerechte Regelung im Gesetz oder der HOAI</li>
<li>Notwendigkeit von Vertragsklauseln für die Projektverlängerung und deren Honorierung (untauglich: RBBau-Klausel)</li>
</ul>
<p>Architekten- und Ingenieurverträge werden häufig immer noch auf der Basis von (oft veralteten) Formularverträgen mit Leistungsbildern „nach der HOAI“ geschlossen. Dabei hat der Gesetzgeber in den §§ 650p ff. BGB gesetzliche Vorgaben gemacht (Formerfordernisse, Zielfindungsphase, Abgrenzung Akquise – Vertragsleistung, Sonderkündigungsrechte, Teilabnahmen, Haftung mit Bauunternehmer bei Mängeln). Der Architekten- und Ingenieurvertrag ist ein erfolgsorientierter Werkvertrag, das Honorar ist nicht mehr zwingend von der HOAI vorgegeben und kann mehr oder weniger frei vereinbart werden.</p>
<p> </p>
<p>Daher ist es besonders wichtig, in dem Vertrag genau zu regeln, welche Leistungen wann der Architekt/Ingenieur schuldet, welche Mitwirkungspflichten er hat, welches Honorar für welche (Teil-)Leistung vereinbart wird, ob nur eine Kostenobergrenze oder eine Bausummengarantie vereinbart wird, wie mit Planungnachträgen umzugehen ist, welche Erfolge der Architekt/Ingenieur in Bezug auf Qualität, Kosten, Termine schuldet. Ausgeräumt wird der Irrtum der meisten Architekten/Ingenieure, dass die Überschreitung der ursprünglich geplanten Bauzeit automatisch zu einer Mehrvergütung bei der Bauüberwachung führt.</p>
<p> </p>
<p>Ziel des Seminares ist es, die Teilnehmer für die regelungsbedürftigen Sachverhalte zu sensibilisieren, die Chancen und Risiken der Vertragsgestaltung zu erkennen und zu nutzen und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beherrschen.</p>
Feb
26
11136
<ul>
<li>Nachunternehmer – Wer ist Nachunternehmer im Sinne des Vergaberechts?</li>
<li>Abgrenzung Nachunternehmer und Eignungsleihe</li>
<li>Lieferantenprobleme – Bindefristen</li>
<li>Preisgleitklauseln</li>
</ul>
<p>Die Vergabe öffentlicher Aufträge folgt strengen formalen und inhaltlichen Regeln (VOB/A, VOB/A (EU), VgV, GWB; UVgO, SächsVergG etc.), deren nicht exakte Befolgung oft zum Ausschluss des mit Mühe erstellten Angebotes führt. Auf der anderen Seite eröffnet das Vergaberecht dem Bieter erhebliche Spielräume bei der Auslegung der Vergabeunterlagen und der Kalkulationsfreiheit und der Durchsetzung seiner Ansprüche bei Vergabefehlern. Allerdings ist das Vergaberecht auch sehr schnelllebig. Wer die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und -senate nicht kennt, scheitert gegenüber Mitbewerbern und den Vergabestellen. Was früher erlaubt war, ist nun unzulässig, was früher verboten war, ist nun erlaubt (Stichwort „positionsbezogener Nachlass auf die Endsumme“). Dem nicht genug, ändert der Gesetzgeber kaum eine andere für das Bauunternehmen relevante Materie so häufig wie das Vergaberecht. Daher müssen sich auch Profis „up to date“ halten.</p>
<p> </p>
<p>Ziel dieser Seminarreihe ist es, dass der Bieter (Bauauftragnehmer) das aktuelle Vergaberecht bezüglich der unten stehenden Themen fehlerfrei anwendet, Risiken erkennt und Chancen nutzt. Die die Vergabe durchführenden Architektur-/Ingenieurbüros bzw. öffentlichen Auftraggeber sollen die Spielräume des Vergaberechts erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Allen wäre gedient, wenn z. B. nicht jeder abweichende Preis aufgeklärt werden muss, der in der Gesamtwertung keine Rolle spielt.</p>
<p> </p>
<p>Diesem Anliegen widmet sich die Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/aktuelles-vergaberecht-in-5-schritten-zum-vergabeprofi-online-seminarreihe-11123">"Aktuelles Vergaberecht"</a>, welche sich sehr kompakt und flexibel ausgewählten Fragen des Vergaberechts widmet. Dabei werden in der Einführungsveranstaltung die Grundlagen zu einem Thema praxisgerecht erläutert und die Probleme in der Vergabepraxis aufgezeigt, welche zu Gerichtsprozessen und entsprechenden Urteilen geführt haben. Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer ein Verständnis für besonders, auch formal heikle Punkte in der Vergabepraxis und können ihre Fragen aus ihrer Berufspraxis mit einem sehr versierten Fachanwalt für Vergaberecht diskutieren. </p>
<p> </p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich jeweils an einem Freitagmorgen kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Mar
05
11137
<ul>
<li>die Preisaufklärung nach § 16d und § 15 VOB/A</li>
<li>Fallstricke</li>
<li>Erklärungsmöglichkeiten</li>
</ul>
<p>Die Vergabe öffentlicher Aufträge folgt strengen formalen und inhaltlichen Regeln (VOB/A, VOB/A (EU), VgV, GWB; UVgO, SächsVergG etc.), deren nicht exakte Befolgung oft zum Ausschluss des mit Mühe erstellten Angebotes führt. Auf der anderen Seite eröffnet das Vergaberecht dem Bieter erhebliche Spielräume bei der Auslegung der Vergabeunterlagen und der Kalkulationsfreiheit und der Durchsetzung seiner Ansprüche bei Vergabefehlern. Allerdings ist das Vergaberecht auch sehr schnelllebig. Wer die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und -senate nicht kennt, scheitert gegenüber Mitbewerbern und den Vergabestellen. Was früher erlaubt war, ist nun unzulässig, was früher verboten war, ist nun erlaubt (Stichwort „positionsbezogener Nachlass auf die Endsumme“). Dem nicht genug, ändert der Gesetzgeber kaum eine andere für das Bauunternehmen relevante Materie so häufig wie das Vergaberecht. Daher müssen sich auch Profis „up to date“ halten.</p>
<p> </p>
<p>Ziel dieser Seminarreihe ist es, dass der Bieter (Bauauftragnehmer) das aktuelle Vergaberecht bezüglich der unten stehenden Themen fehlerfrei anwendet, Risiken erkennt und Chancen nutzt. Die die Vergabe durchführenden Architektur-/Ingenieurbüros bzw. öffentlichen Auftraggeber sollen die Spielräume des Vergaberechts erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Allen wäre gedient, wenn z. B. nicht jeder abweichende Preis aufgeklärt werden muss, der in der Gesamtwertung keine Rolle spielt.</p>
<p> </p>
<p>Diesem Anliegen widmet sich die Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/aktuelles-vergaberecht-in-5-schritten-zum-vergabeprofi-online-seminarreihe-11123">"Aktuelles Vergaberecht"</a>, welche sich sehr kompakt und flexibel ausgewählten Fragen des Vergaberechts widmet. Dabei werden in der Einführungsveranstaltung die Grundlagen zu einem Thema praxisgerecht erläutert und die Probleme in der Vergabepraxis aufgezeigt, welche zu Gerichtsprozessen und entsprechenden Urteilen geführt haben. Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer ein Verständnis für besonders, auch formal heikle Punkte in der Vergabepraxis und können ihre Fragen aus ihrer Berufspraxis mit einem sehr versierten Fachanwalt für Vergaberecht diskutieren. </p>
<p> </p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich jeweils an einem Freitagmorgen kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Mar
11
11214
<p><strong>Mindestbeitrag Berufsbildung</strong></p>
<p><strong>Die Tarifrente Bau seit 01.01.2016</strong></p>
<ul>
<li>Für wen gilt die Tarifrente Bau?</li>
</ul>
<p><strong>Sozialkassenbeiträge</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist beitragspflichtig und wie sind die Daten zu melden?</li>
<li>Mindestlohn in der Bauwirtschaft</li>
</ul>
<p><strong>Urlaub für gewerbliche Arbeitnehmer im Baugewerbe </strong> </p>
<ul>
<li>spezielle, auf die besondere Situation von Arbeitnehmern der Bauwirtschaft abgestimmte Regelung</li>
<li>Mindesturlaubsvergütung für Zeiten von Arbeitsausfällen ohne Lohnanspruch bei Krankheit und Bezug von Saison-Kug</li>
</ul>
<p><strong>Berufsbildung</strong></p>
<ul>
<li>die Förderung der betrieblichen sowie überbetrieblichen Ausbildung und die Urlaubsregelung gewerblicher Arbeitnehmer im Auslernjahr</li>
</ul>
<p><strong>Online Anwendung</strong></p>
<ul>
<li>das Bau-Portal: SOK@-BAU Online</li>
</ul>
<p><strong>Sicherungskonten</strong></p>
<ul>
<li>kostengünstige Absicherung von Guthaben aus Arbeitszeitkonten</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt Informationen zum Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft und erläutert dessen Aufgaben und Leistungen durch Mitarbeiter von SOKA-BAU. Dazu gehört auch die Förderung der ganzjährigen Beschäftigung in der Bauwirtschaft durch Leistungen der Agentur für Arbeit.</p>
<p> </p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen im Seminar vorzutragen, können diese aber auch gern bereits vorab per E-Mail unter info@bauakademie-sachsen.de einreichen. Ihre Fragen werden dann im Seminar diskutiert und beantwortet.</p>
Mar
11
11028
<p><strong>Mindestbeitrag Berufsbildung</strong></p>
<p><strong>Die Tarifrente Bau seit 01.01.2016</strong></p>
<ul>
<li>Für wen gilt die Tarifrente Bau?</li>
</ul>
<p><strong>Sozialkassenbeiträge</strong></p>
<ul>
<li>Wer ist beitragspflichtig und wie sind die Daten zu melden?</li>
<li>Mindestlohn in der Bauwirtschaft</li>
</ul>
<p><strong>Urlaub für gewerbliche Arbeitnehmer im Baugewerbe </strong> </p>
<ul>
<li>spezielle, auf die besondere Situation von Arbeitnehmern der Bauwirtschaft abgestimmte Regelung</li>
<li>Mindesturlaubsvergütung für Zeiten von Arbeitsausfällen ohne Lohnanspruch bei Krankheit und Bezug von Saison-Kug</li>
</ul>
<p><strong>Berufsbildung</strong></p>
<ul>
<li>die Förderung der betrieblichen sowie überbetrieblichen Ausbildung und die Urlaubsregelung gewerblicher Arbeitnehmer im Auslernjahr</li>
</ul>
<p><strong>Online Anwendung</strong></p>
<ul>
<li>das Bau-Portal: SOK@-BAU Online</li>
</ul>
<p><strong>Sicherungskonten</strong></p>
<ul>
<li>kostengünstige Absicherung von Guthaben aus Arbeitszeitkonten</li>
</ul>
<p>Das Seminar vermittelt Informationen zum Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft und erläutert dessen Aufgaben und Leistungen durch Mitarbeiter von SOKA-BAU. Dazu gehört auch die Förderung der ganzjährigen Beschäftigung in der Bauwirtschaft durch Leistungen der Agentur für Arbeit.</p>
<p> </p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, Ihre individuellen Fragen im Seminar vorzutragen, können diese aber auch gern bereits vorab per E-Mail unter info@bauakademie-sachsen.de einreichen. Ihre Fragen werden dann im Seminar diskutiert und beantwortet.</p>
Mar
12
10882
<p>Die einzelnen Module finden jeweils an folgenden Terminen in Blöcken a 120 Minuten statt:</p>
<ul>
<li>12.03.2027 Der fachgerechte Soll-Bauzeitenplan - Modul 1</li>
<li>19.03.2027 Die Bedeutung der Abhilfeaufforderung (§ 5 Abs. 3 VOB/ B) und der Behinderungsanzeige (§ 6 Abs. 1 VOB/ B) - Modul 2 </li>
<li>09.04.2027 Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen (§ 2 Abs. 3 VOB/ B) - Modul 3 </li>
<li>16.04.2027 Preisfortschreibung im Wandel oder tatsächliche Kosten = Tatsächlich alles anders? - Modul 4</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/der-fachgerechte-soll-bauzeitenplan-modul-1-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9982"><strong>Der fachgerechte Soll-Bauzeitenplan – Modul 1 </strong></a></p>
<ul>
<li>Bauzeit-und Bauablaufplanung im Bau-SOLL</li>
<li>Ausführungsfristen / Berechnung von Fristen</li>
<li>Bauzeit im Angebotsstadium</li>
<li>Entscheidende Elemente für eine erfolgreiche Angebotskalkulation</li>
<li>Checkliste Bau-SOLL</li>
<li>Die Erstellung des SOLL-Bauzeitenplan</li>
<li>Struktur eines Bauzeitenplans als Balkenplan</li>
<li>Fortschreibung von Bauzeitenplänen/baubetriebliche Darstellung von Bauablaufänderungen</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/die-bedeutung-der-abhilfeaufforderung-5-abs-3-vob-b-und-der-behinderungsanzeige-6-abs-1-vob-b-modul-2-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9983"><strong>Die Bedeutung der Abhilfeaufforderung (§ 5 Abs. 3 VOB/ B) und der Behinderungsanzeige (§ 6 Abs. 1 VOB/ B) – Modul 2</strong></a></p>
<ul>
<li>Verzögerungen bei der Bauausführung</li>
<li>Dokumentation des Bauablaufes</li>
<li>Anzeigewesen und Baustellendokumentation</li>
<li>§5 Abs. 3 VOB/ B Abhilfeaufforderung</li>
<li>§6 VOB/ B Behinderung und Unterbrechung der Ausführung</li>
<li>§4 Abs. 3 VOB/ B Bedenken der Ausführung</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/mengenaenderungen-und-verguetungsanpassungen-2-abs-3-vob-b-modul-3-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9989"><strong>Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen (§ 2 Abs. 3 VOB/ B) – Modul 3 </strong></a></p>
<ul>
<li>Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen</li>
<li>Vertragstypen</li>
<li>Die durchdachte Kalkulation und deren Dokumentation</li>
<li>Mengenänderungen im Hauptvertag § 2 Abs. 3 VOB/B</li>
<li>Ausgleichsberechnung</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/preisfortschreibung-im-wandel-oder-tatsaechliche-kosten-tatsaechlich-alles-anders-modul-4-des-online-crashkurses-das-handwerkszeug-fuer-eine-erfolgreiche-bauleitung-9990"><strong>Preisfortschreibung im Wandel oder tatsächliche Kosten = Tatsächlich alles anders? – Modul 4</strong></a></p>
<ul>
<li>Preisfortschreibung im Wandel</li>
<li>VOB/A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen</li>
<li>VOB/B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen</li>
<li>VOB/C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen</li>
<li>Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen</li>
<li>Nachtragsleistungen</li>
<li>Tatsächlich erforderliche Kosten</li>
</ul>
<p>Bauleiter und bauleitendes Personal nehmen eine zentrale Rolle auf Baustellen ein und sind für die Organisation und Abläufe auf dieser verantwortlich. Dafür ist es von enormer Bedeutung sich für einen reibungslosen Ablauf mit dem fachgerechten Soll-Bauzeitenplan, Abhilfeaufforderungen und Behinderungsanzeigen, Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen sowie Preisfortschreibungen als das grundlegende Handwerkzeug einer erfolgreichen Bauleitung auszukennen.</p>
<p> </p>
<p>Die Online-Seminarreihe "Das Handwerkszeug für eine erfolgreiche Bauleitung“ widmet sich diesen Schwerpunktthemen und vermittelt durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen praxisnah und sofort einsetzbar das notwendige Handwerkszeug.</p>
<p> </p>
<p>Der Lehrgang gliedert sich in 4 Module, die Online durchgeführt werden und wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen der Bauleitung aneignen und dabei von den Berufserfahrungen eines Planungsingenieurs profitieren möchten. Die Module können einzeln belegt werden.</p>
Mar
12
11138
<ul>
<li>Nachfordern von Unterlagen und Preisangaben</li>
<li>teure Irrtümer</li>
<li>taktische Möglichkeiten</li>
<li>Was darf nachgefordert werden, was nicht?</li>
</ul>
<p>Die Vergabe öffentlicher Aufträge folgt strengen formalen und inhaltlichen Regeln (VOB/A, VOB/A (EU), VgV, GWB; UVgO, SächsVergG etc.), deren nicht exakte Befolgung oft zum Ausschluss des mit Mühe erstellten Angebotes führt. Auf der anderen Seite eröffnet das Vergaberecht dem Bieter erhebliche Spielräume bei der Auslegung der Vergabeunterlagen und der Kalkulationsfreiheit und der Durchsetzung seiner Ansprüche bei Vergabefehlern. Allerdings ist das Vergaberecht auch sehr schnelllebig. Wer die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und -senate nicht kennt, scheitert gegenüber Mitbewerbern und den Vergabestellen. Was früher erlaubt war, ist nun unzulässig, was früher verboten war, ist nun erlaubt (Stichwort „positionsbezogener Nachlass auf die Endsumme“). Dem nicht genug, ändert der Gesetzgeber kaum eine andere für das Bauunternehmen relevante Materie so häufig wie das Vergaberecht. Daher müssen sich auch Profis „up to date“ halten.</p>
<p> </p>
<p>Ziel dieser Seminarreihe ist es, dass der Bieter (Bauauftragnehmer) das aktuelle Vergaberecht bezüglich der unten stehenden Themen fehlerfrei anwendet, Risiken erkennt und Chancen nutzt. Die die Vergabe durchführenden Architektur-/Ingenieurbüros bzw. öffentlichen Auftraggeber sollen die Spielräume des Vergaberechts erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Allen wäre gedient, wenn z. B. nicht jeder abweichende Preis aufgeklärt werden muss, der in der Gesamtwertung keine Rolle spielt.</p>
<p> </p>
<p>Diesem Anliegen widmet sich die Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/aktuelles-vergaberecht-in-5-schritten-zum-vergabeprofi-online-seminarreihe-11123">"Aktuelles Vergaberecht"</a>, welche sich sehr kompakt und flexibel ausgewählten Fragen des Vergaberechts widmet. Dabei werden in der Einführungsveranstaltung die Grundlagen zu einem Thema praxisgerecht erläutert und die Probleme in der Vergabepraxis aufgezeigt, welche zu Gerichtsprozessen und entsprechenden Urteilen geführt haben. Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer ein Verständnis für besonders, auch formal heikle Punkte in der Vergabepraxis und können ihre Fragen aus ihrer Berufspraxis mit einem sehr versierten Fachanwalt für Vergaberecht diskutieren. </p>
<p> </p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich jeweils an einem Freitagmorgen kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Mar
12
10883
<ul>
<li>Bauzeit-und Bauablaufplanung im Bau-SOLL</li>
<li>Ausführungsfristen / Berechnung von Fristen</li>
<li>Bauzeit im Angebotsstadium</li>
<li>Entscheidende Elemente für eine erfolgreiche Angebotskalkulation</li>
<li>Checkliste Bau-SOLL</li>
<li>Die Erstellung des SOLL-Bauzeitenplan</li>
<li>Struktur eines Bauzeitenplans als Balkenplan</li>
<li>Fortschreibung von Bauzeitenplänen/baubetriebliche Darstellung von Bauablaufänderungen</li>
</ul>
<p>Bauabläufe basieren selbstverständlich auf dem Erfahrungsschatz von Bauleiter und Arbeitsvorbereiter. Allerdings gilt es die Vorgaben und Eckpfeiler der Verdingungsunterlagen in den Soll-Bauzeitenplan einzupflegen.</p>
<p> </p>
<p>Die Struktur und Geschwindigkeiten der Teilleistungen des Vertrages sind bei einem baubetrieblich fachgerechten Soll-Bauzeitenplan jedoch nicht auf Grundlage einer Einschätzung vorzunehmen. Der Soll-Bauzeitenplan ist ein Spiegelbild der Auftragskalkulation. Denn bereits hier sind die auf Erfahrung basierenden zeitlichen Bewertungen erfolgt.</p>
Mar
19
11139
<ul>
<li>Aufhebung der Ausschreibung wegen Budgetüberschreitung</li>
<li>Rechte des Bieters</li>
</ul>
<p>Die Vergabe öffentlicher Aufträge folgt strengen formalen und inhaltlichen Regeln (VOB/A, VOB/A (EU), VgV, GWB; UVgO, SächsVergG etc.), deren nicht exakte Befolgung oft zum Ausschluss des mit Mühe erstellten Angebotes führt. Auf der anderen Seite eröffnet das Vergaberecht dem Bieter erhebliche Spielräume bei der Auslegung der Vergabeunterlagen und der Kalkulationsfreiheit und der Durchsetzung seiner Ansprüche bei Vergabefehlern. Allerdings ist das Vergaberecht auch sehr schnelllebig. Wer die aktuelle Rechtsprechung der Vergabekammern und -senate nicht kennt, scheitert gegenüber Mitbewerbern und den Vergabestellen. Was früher erlaubt war, ist nun unzulässig, was früher verboten war, ist nun erlaubt (Stichwort „positionsbezogener Nachlass auf die Endsumme“). Dem nicht genug, ändert der Gesetzgeber kaum eine andere für das Bauunternehmen relevante Materie so häufig wie das Vergaberecht. Daher müssen sich auch Profis „up to date“ halten. </p>
<p> </p>
<p>Ziel dieser Seminarreihe ist es, dass der Bieter (Bauauftragnehmer) das aktuelle Vergaberecht bezüglich der unten stehenden Themen fehlerfrei anwendet, Risiken erkennt und Chancen nutzt. Die die Vergabe durchführenden Architektur-/Ingenieurbüros bzw. öffentlichen Auftraggeber sollen die Spielräume des Vergaberechts erkennen und die Regeln im Sinne des Wettbewerbs anwenden können. Allen wäre gedient, wenn z. B. nicht jeder abweichende Preis aufgeklärt werden muss, der in der Gesamtwertung keine Rolle spielt. </p>
<p> </p>
<p>Diesem Anliegen widmet sich die Seminarreihe <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/aktuelles-vergaberecht-in-5-schritten-zum-vergabeprofi-online-seminarreihe-11123">"Aktuelles Vergaberecht"</a>, welche sich sehr kompakt und flexibel ausgewählten Fragen des Vergaberechts widmet. Dabei werden in der Einführungsveranstaltung die Grundlagen zu einem Thema praxisgerecht erläutert und die Probleme in der Vergabepraxis aufgezeigt, welche zu Gerichtsprozessen und entsprechenden Urteilen geführt haben. Auf diese Weise gewinnen die Teilnehmer ein Verständnis für besonders, auch formal heikle Punkte in der Vergabepraxis und können ihre Fragen aus ihrer Berufspraxis mit einem sehr versierten Fachanwalt für Vergaberecht diskutieren. </p>
<p> </p>
<p>In Formaten von 1,5 Stunden können Sie sich jeweils an einem Freitagmorgen kurz und fokussiert online weiterbilden. Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen und auf diese Weise die Weiterbildung flexibel gestalten, ganz wie es zu Ihren Terminen passt.</p>
Mar
19
10884
<ul>
<li>Verzögerungen bei der Bauausführung</li>
<li>Dokumentation des Bauablaufes</li>
<li>Anzeigewesen und Baustellendokumentation</li>
<li>§5 Abs. 3 VOB/ B Abhilfeaufforderung</li>
<li>§6 VOB/ B Behinderung und Unterbrechung der Ausführung</li>
<li>§4 Abs. 3 VOB/ B Bedenken der Ausführung</li>
</ul>
<p>Oftmals schrecken Auftragnehmer vor einer Behinderungsanzeige zurück, da man sich mit dem Auftraggeber nicht “auf Kriegsfuß” stellen wolle. Dabei hat die Behinderungsanzeige unterschiedliche Bedeutung. Sie entwickelt nicht nur eine Schutzfunktion für den Auftragnehmer, sie hat auch eine Informations- und Warnfunktion für den Auftraggeber und entspricht somit dem Grundgedanken des Kooperationsvertrages.</p>
<p> </p>
<p>Weiterhin hat der Auftraggeber das Recht, Abhilfe zu verlangen, sofern dieser der Ansicht ist, dass die zeitliche Entwicklung der Bauleistung Verzug erwarten lässt.</p>
Apr
09
10885
<ul>
<li>Mengenänderungen und Vergütungsanpassungen</li>
<li>Vertragstypen</li>
<li>Die durchdachte Kalkulation und deren Dokumentation</li>
<li>Mengenänderungen im Hauptvertag § 2 Abs. 3 VOB/B</li>
<li>Ausgleichsberechnung</li>
</ul>
<p>Grundlage eines Einheitspreises sind im Zuge der Angebotserstellung die ausgeschriebenen Vordermengen je Leistungsposition. Auf Basis der geforderten Vertragsleistung erfolgt die Kalkulation, welche sich in Form von Einheitspreisen darstellt.</p>
<p> </p>
<p>Die Vergütung erfolgt auf Basis dieser Einheitspreise in Verbindung zu den Abrechnungsmengen je Leistungsposition. Erfolgen im Zuge der Abrechnung jedoch hohe Schwankungen zwischen Vordermenge und Abrechnungsmenge kann dieses teilweise weitreichende Auswirkungen auf die wirtschaftliche Abrechnung haben. Dieses gilt für beide Vertragspartner. Die VOB/ B gibt den Vertragspartnern im § 2 Abs. 3 die Möglichkeit der Einheitspreisanpassung und unterstreicht somit die Grundlage des Kooperationsvertrages.</p>
<p> </p>
<p>Neben der Einheitspreisanpassung besteht zudem auch die Möglichkeit einer Ausgleichsberechnung auf Grundlage der Schlussrechnungsmengen über alles (Vertragspositionen und Nachträge).</p>
Apr
14
11129
<p><strong>Grundlegende Aufgaben des Bauleiters und des Bauüberwachers</strong></p>
<ul>
<li>Begriffsklärung Bauleitung, Bauüberwachung und Fachbauleitung</li>
<li>In welcher Beziehung steht der Bauleiter zum Bauüberwacher, Planer und Auftraggeber?</li>
<li>… und dann war da noch der Projektsteuerer – welche Aufgabe hat die Projektsteuerung?</li>
<li>Welche grundlegende Leistungspflicht hat der Bauleiter/Bauüberwacher während der Bauausführung?</li>
<li>Welche Vollmacht haben der Objektüberwacher des Bauherrn und sonstige Bauherrnvertreter?</li>
<li>Ist der „verantwortliche Bauleiter i.S.d. LBO“ eine lohnende Aufgabe?</li>
</ul>
<p><strong>Der Bauablauf</strong></p>
<ul>
<li>Intensität der Bauleitung?</li>
<li>Werkzeuge zur Koordination der am Bau Beteiligten</li>
<li>Dokumentationspflichten</li>
<li>Rundgänge, Zustandfeststellungen, Besprechungen</li>
<li>Qualitätssicherung auf der Baustelle</li>
<li>Einhaltung von Terminen</li>
<li>Mustererstellung und Bemusterung</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
Sollte Ihnen der Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. </p>
<p>Bauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben richtig zu tun, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen.</p>
<p> </p>
<p>Modul 1 erläutert die Strukturen und Verantwortlichkeiten der Projektbeteiligten an einem Bauvorhaben. Dabei werden sowohl die jeweiligen Zuständigkeiten als auch die Abgrenzung der Aufgaben der Projektbeteiligten aufgezeigt und der Verantwortungsbereich der Bauleitung definiert. Zudem wird die Art der Zusammenarbeit, der Abhängigkeiten, Vollmachten und Weisungsbefugnisse der Projektbeteiligten diskutiert und erläutert.</p>
<p> </p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich dem Bauablauf. In einer effizienten Organisation von Bauabläufen liegt der Schlüssel zur Wirtschaftlichkeit der Bauleitungstätigkeit, der Termineinhaltung, der Sicherstellung einer hohen Qualität der Bauleistung und der Einhaltung der Baukosten. Dabei gilt es auf der Baustelle Strukturen zu schaffen, die eine klare, transparente und gut dokumentierte Bauabwicklung ermöglichen, wofür das Handwerkszeug in diesem Modul vermittelt wird.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul ist Teil des Lehrganges <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-bauleitungbauueberwachung-online-seminarreihe-11124">„Basiswissen Bauleitung/Bauüberwachung“</a>, welcher in 4 Einzelmodulen die Kernaufgaben der Bauleitung und Bauüberwachung vermittelt und Online durchgeführt wird. Der Lehrgang wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen im Bereich der Bauleitung und Bauüberwachung aneignen und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters/Bauüberwachers profitieren möchten. Dabei wird durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen dem Teilnehmer das notwendige Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben.</p>
Apr
14
11124
<p>Die einzelnen Module finden jeweils in Blöcken a 90 Minuten zzgl. Pausen an folgenden Terminen statt.</p>
<p>14.04.2027, 09:00 - 16:00 Uhr<br />
Modul 1: <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/grundlegende-aufgaben-des-bauleitersbauueberwachers-und-der-bauablauf-modul-1-der-online-seminarreihe-basiswissen-bauleitungbauueberwachung-11129">Grundlegende Aufgaben des Bauleiters/Bauüberwachers und der Bauablauf </a></p>
<p>21.04.2027, 09:00 - 16:00 Uhr<br />
Modul 2: <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/exkurs-zur-nachtragslosen-bauvertragsart-sowie-kostenkontrolle-und-verfolgung-modul-2-der-online-seminarreihe-basiswissen-bauleitungbauueberwachung-11130">Exkurs zur nachtragslosen Bauvertragsart sowie Kostenkontrolle und -verfolgung</a></p>
<p>28.04.2027, 09:00 - 16:00 Uhr<br />
Modul 3: <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/mangelmanagement-abnahme-und-verjaehrung-sowie-abrechnung-und-kostenfeststellung-modul-3-der-online-seminarreihe-basiswissen-bauleitungbauueberwachung-11131">Mangelmanagement, Abnahme und Verjährung sowie Abrechnung und Kostenfeststellung</a></p>
<p>12.05.2027, 09:00 - 16:00 Uhr<br />
Modul 4: <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/anwendung-der-vobbc-in-der-bauausfuehrung-und-umgang-mit-masstoleranzen-auf-baustellen-modul-4-der-online-seminarreihe-basiswissen-bauleitungbauueberwachung-11132">Anwendung der VOB/B+C in der Bauausführung und Umgang mit Maßtoleranzen auf Baustellen</a></p>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
Sollte Ihnen ein Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des jeweiligen Moduls in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. </p>
<p>Bauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben richtig zu tun, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen. Dieser Lehrgang widmet sich den Kernaufgaben von Bauleitern und Bauüberwachern und dem Zusammenwirken aller am Bauprojekt beteiligten, deren Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten und insbesondere der erforderlichen Abgrenzung. Dabei werden die notwendigen Leistungen einer effektiven Abwicklung von Bauvorhaben aufgezeigt und intensiv besprochen.</p>
<p> </p>
<p>Durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen aus dem Themenbereich der Bauleitung/Bauüberwachung wird dem Teilnehmer notwendiges Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben.</p>
<p> </p>
<p>Der Lehrgang gliedert sich in 4 Einzelmodule, die Online durchgeführt werden und wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen der Bauleitung/Bauüberwachung aneignen möchten und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters profitieren möchten. Die Module können einzeln belegt werden.</p>
Apr
15
11149
<p><strong>Abrechnung und Zahlung beim BGB-Vertrag</strong></p>
<ul>
<li>Bauvertrag nach § 650a BGB</li>
<li>Abschlagszahlungen nach § 632a BGB</li>
<li>prüffähige Schlussrechnung § 650g BGB</li>
<li>Zahlungsverzug und Verzugszinsen §§ 286, 288 BGB</li>
<li>Mahnung und Fristsetzung</li>
<li>Skonti – vertragliche Vereinbarungen, rechtliche Voraussetzungen, Fristberechnung</li>
</ul>
<p><strong>Abrechnung und Zahlung beim VOB/B-Vertrag</strong></p>
<ul>
<li>Anforderungen an eine prüffähige Abrechnung nach § 14 VOB/B</li>
<li>Abschlagsrechnung, (Teil-)Schlussrechnung</li>
<li>Zahlungsfristen der VOB/B gemäß § 16 Abs. 1 und 3 VOB/B</li>
<li>Zahlungsverzug und Verzugszinsen § 16 Abs. 5 Nr. 1 bis 3 VOB/B</li>
<li>Mahnung und Fristsetzung</li>
<li>Schlusszahlungsfalle des § 16 Abs. 3 Nr. 2 bis 5 VOB/B
<ul>
<li>Vorbehalt</li>
<li>Vorbehaltsbegründung</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><strong>Sicherheiten</strong></p>
<ul>
<li>Arten der Sicherheit §§ 232 - 240 BGB</li>
<li>Bauhandwerkersicherung gemäß § 650f BGB</li>
<li>Sicherheitsleistung nach § 17 VOB/B</li>
<li>Was muss die Bürgschaft regeln?</li>
</ul>
<p><strong>Verjährung</strong></p>
<ul>
<li>Verjährung von Forderungen nach § 195 BGB</li>
</ul>
<p>Welcher Bauunternehmer kennt das nicht? Abschlagsrechnungen werden zögerlich bezahlt, die Schlussrechnung ewig geprüft und dann gekürzt mit der Behauptung, es liege kein gemeinsames Aufmaß vor, die Mengen werden bestritten, die Nachträge sind unberechtigt oder nicht beauftragt etc. Der wirtschaftliche Erfolg des Bauunternehmens hängt nicht allein von seinen technischen, sondern auch von seinen kaufmännischen Kompetenzen ab. Wir klären in dem Seminar die rechtlichen und praktischen Fragen zu den Themenkomplexen Aufmaß, Abrechnung, Fälligkeit, Mahnwesen, Fristsetzung, Leistungseinstellung bei Nichtzahlung, dem Umgang mit Sicherheiten und der Verjährung. Was kaum ein Nachunternehmer kennt: Die Durchgriffsfälligkeit seiner Forderung bei Zahlungen des Bauherrn an den Generalunternehmer.</p>
<p> </p>
<p>Ziel des Seminares ist die Beherrschung der Anforderungen für die Forderungsaufstellung und -durchsetzung anhand konkreter Beispiele aus der Praxis. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, Forderungen richtig und prüffähig abzurechnen, die Einhaltung von Zahlungsfristen zu kontrollieren, ausstehende Zahlungen (richtig!) anzumahnen und Verjährungsfristen korrekt zu berechnen und einzuhalten. Die Empfänger von Rechnungen lernen den richtigen Umgang mit unrichtigen, unprüfbaren, falsch bezeichneten Abrechnungen und mit Mahnungen und sog. „Inverzugsetzungen“.</p>
<p> </p>
<p>Daneben wird der sinnvolle Umgang mit den verschiedenen Sicherheiten des BGB und der VOB/B und die richtige Geltendmachung von berechtigten Leistungsverweigerungsrechten und Herausgabeansprüchen für alle Arten von Sicherheiten vermittelt.</p>
Apr
16
10886
<ul>
<li>Preisfortschreibung im Wandel</li>
<li>VOB/A: Allgemeine Bestimmungen für die Vergabe von Bauleistungen</li>
<li>VOB/B: Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen</li>
<li>VOB/C: Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für Bauleistungen</li>
<li>Zusammenstellung der Verdingungsunterlagen</li>
<li>Nachtragsleistungen</li>
<li>Tatsächlich erforderliche Kosten</li>
</ul>
<p>Seit der Neueinführung des Bauvertragsrechts im Jahr 2018 ist ein großer Aufschrei in der Bauwelt in Bezug auf Leistungsänderungen beziehungsweise Zusatzleistungen umhergegangen. Plötzlich soll alles anders sein, denn nun wären Preisfortschreibungen nicht mehr auf Basis einer UrKalkulation sondern nach den tatsächlich erforderlichen Kosten umzusetzen.</p>
<p> </p>
<p>Eine große Panik macht(e) sich breit, denn mittlerweile sind die ersten Urteile am BGH gefällt, welche diese Begrifflichkeit in die Urteilsbegründung einbezieht.</p>
<p> </p>
<p>Es stellt sich jedoch die Frage, ob “tatsächlich” alles anders geworden ist oder lediglich die Angst einer vermeintlich neuen Begrifflichkeit für Unruhe sorgt… Getreu nach dem Motto “Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht.”</p>
Apr
21
11130
<p><strong>Exkurs zur nachtragslosen Bauvertragsart</strong></p>
<ul>
<li>Welches ist die „sicherste“ Bauvertragsart?</li>
<li>Welche Kriterien sind für den Bauleiter bei Vertragsvergabe besonders wichtig?</li>
<li>Welche Vor- und Nachteile ergeben sich für den Bauleiter bei schlüsselfertiger Vergabe?</li>
<li>Was wird verpauschaliert und wer trägt das?</li>
<li>Mengenermittlungsrisiko beim Pauschalvertrag?</li>
<li>Gibt es unterschiedliche Pauschalvertragsarten?</li>
<li>Was bedeutet „schlüsselfertig“ im Rahmen des Pauschalvertrages?</li>
<li>Welcher Planungsstand sollte bei einem „Schlüsselfertig- Vertrag“ unbedingt vorliegen?</li>
</ul>
<p><strong>Kostenkontrolle und -verfolgung</strong></p>
<ul>
<li>Warum kommt es zu Nachträgen und warum ist das Nachtragsangebot des AN gegenüber der beauftragten Leistung deutlich teurer?</li>
<li>Wie weit reicht das einseitige Leistungsänderungsrecht des Bauherrn?</li>
<li>Was ist die Urkalkulation?</li>
<li>Was ist der ortsübliche Preis?</li>
<li>Was ist ein marktüblicher Preis?</li>
<li>Wer hat die Änderung der Leistung zu beschreiben?</li>
<li>Einhaltung der DIN 276 während der Bauleitung – auf was sollte der Architekt unbedingt achten?</li>
<li>Fehlerhafte Nachtragsprüfung durch den Architekten – hat der Auftraggeber einen Schadensersatzanspruch?</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
Sollte Ihnen der Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. </p>
<p>Bauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben richtig zu tun, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen.</p>
<p> </p>
<p>Module 2 widmet sich den unterschiedlichen Bauvertragsarten und erläutert die Vor- und Nachteile für die Bauleitung. Dabei liegt der Schwerpunkt vor allem in der praktischen Handhabung und Umsetzung von Bauverträgen und weniger in der juristischen Auslegung und Interpretation von Bauverträgen.</p>
<p> </p>
<p>Zudem widmet sich das Modul der Kostenkontrolle und -verfolgung. Es gibt zahlreiche Ursachen und Einflussfaktoren, die zu Abweichungen der ursprünglich geplanten Kosten führen. Neben Änderungswünschen des Bauherren können auch Preisänderungen der Lieferanten, Bauzeitverlängerungen u.a. zu höheren Kosten führen. Daher müssen diese Abweichungen erfasst und ggf. als Nachtrag geltend gemacht werden, wobei in diesem Modul Fragen rund um die Nachtragserstellung diskutiert werden.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul ist Teil des Lehrganges <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-bauleitungbauueberwachung-online-seminarreihe-11124">„Basiswissen Bauleitung/Bauüberwachung“</a>, welcher in 8 Einzelmodulen die Kernaufgaben der Bauleitung und Bauüberwachung vermittelt und Online durchgeführt wird. Der Lehrgang wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen im Bereich der Bauleitung und Bauüberwachung aneignen und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters/Bauüberwachers profitieren möchten. Dabei wird durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen dem Teilnehmer das notwendige Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben.</p>
Apr
23
11401
<p><strong>Grundzüge des Haftungsrechts für Baumängel</strong></p>
<ul>
<li>Wann liegt ein Mangel vor?</li>
<li>Verschuldensunabhängige Haftung</li>
<li>Der Planungsmangel</li>
<li>Der Ausführungsmangel</li>
<li>Der Bauüberwachungsmangel</li>
<li>Die Bedenkenanmeldungspflicht (trifft alle (!) außer den Auftraggeber)</li>
</ul>
<p><strong>Die Haftung des Auftraggebers</strong></p>
<ul>
<li>Verschulden des Erfüllungsgehilfen (Planer? Bauüberwacher?)</li>
<li>Falsche Vorgaben</li>
<li>Falsche Planung – nur quotale Haftung des Bauauftragnehmers</li>
<li>Bauen ohne Bodengutachten</li>
<li>Genehmigungsprobleme</li>
<li>Primäre Aufforderung zur Mangelbeseitigung an den Bauauftragnehmer, erst danach haftet der Planer/Bauüberwacher!</li>
</ul>
<p><strong>Die gesamtschuldnerische Haftung Bauauftragnehmer - Planer</strong></p>
<ul>
<li>Verschulden des Erfüllungsgehilfen (Planer? Bauüberwacher?) zulasten des Auftraggebers (quotal)</li>
<li>Das Gesamtschuldverhältnis Bauauftragnehmer – Planer</li>
<li>Achtung Verjährung!</li>
<li>Die Bürgschaftsinanspruchnahme</li>
</ul>
<p>Häufig führen Planungs-, Bauüberwachungs- und Ausführungsfehler gemeinsam zu Mängeln am Bauwerk.</p>
<p>Je mehr Verursacher, desto komplizierter die Rechts- und Anspruchslage. Wer haftet wann gegenüber wem in welcher Höhe? Trifft den Auftraggeber ein Mitverschulden? Kann der Bauunternehmer sich darauf berufen, nicht ordentlich überwacht worden zu sein? Haftet der Ausführungsplaner für Fehler des Sonderfachmanns (bspw. Tragwerksplaner)? Wer haftet gesamtschuldnerisch mit anderen Beteiligten? Muss der Auftraggeber zunächst das Bauunternehmen in Anspruch nehmen, bevor der Planer haftet? Ganz wichtig: Wann verjähren die unterschiedlichen Ansprüche? Wann ist die Haftpflichtversicherung zu informieren?</p>
<p>Ziel des Seminares ist es, Fehler bei Haftungsfragen zu vermeiden und „kein Geld liegen zu lassen“ aus Unkenntnis der Rechtslage und der Regressmöglichkeiten.</p>
Apr
28
11131
<p><strong>Mangelmanagement, Abnahme und Verjährung</strong></p>
<ul>
<li>Wie wird eine Mängelanzeige rechtssicher formuliert?</li>
<li>Wie viele Nachfristen sind zu setzen?</li>
<li>Gibt es einen Unterschied zwischen der Mängelanzeige vor und nach der Abnahme?</li>
<li>Was ist die Ersatzvornahme?</li>
<li>Was ist die Selbstvornahme?</li>
<li>Kann der Auftraggeber ohne weiteres eine Selbstvornahme durchführen?</li>
<li>Welche verschiedenen Arten der Abnahme gibt es?</li>
<li>Was sind die wesentlichsten Unterschiede nach BGB und VOB?</li>
<li>Was bedeutet förmliche Abnahme?</li>
<li>Ist der Bauvertrag zwischen AG und AN mit rechtsgeschäftlicher Abnahme fertig?</li>
</ul>
<p><strong>Abrechnung und Kostenfeststellung</strong></p>
<ul>
<li>Wie werden die einzelnen Gewerke richtig abgerechnet – welche Regelungen sind einschlägig im BGB- und VOB-Vertrag?</li>
<li>Abrechnungsregelungen im Hochbau</li>
<li>In welchem zeitlichen Rahmen kann der Unternehmer Abschlagsrechnungen stellen?</li>
<li>Wann ist eine Rechnung nicht prüfbar?</li>
<li>Welche Prüfzeiten gibt es für Abschlags- und Schlussrechnungen nach VOB/B und BGB?</li>
<li>Wie und in welcher Zeit muss der Architekt die Rechnung prüfen, wenn es zwischen AG und AN eine Skontoabrede gibt?</li>
<li>Bis wann kann der AG zu viel gezahlten Werklohn beim Unternehmer zurückfordern?</li>
<li>Bis wann kann der Unternehmer zu wenig geforderten Werklohn vom Auftraggeber einfordern?</li>
<li>Kann der Unternehmer nach der Schlussrechnungsstellung noch „Nachträge“ geltend machen?</li>
<li>Was ist die Schlusszahlungsmitteilung?</li>
<li>Wie lange muss der AG auf die Schlussrechnung warten?</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
Sollte Ihnen der Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. </p>
<p>Bauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben richtig zu tun, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen.</p>
<p> </p>
<p>Modul 3 widmet sich dem Mangelmanagement, der Abnahme und Verjährung sowie der Abrechnung und Kostenfeststellung. Mängel sind an Bauvorhaben eher die Regel als eine Ausnahme und können auch zur Verweigerung der Abnahme und zu Einbehalten führen. Daher gilt es, ein Mangelmanagement zu entwickeln, welches eine Mangelbeseitigung auch in der Zeit der Gewährleistung sichert. Das Modul vermittelt die inhaltlichen und formalen Möglichkeiten und Erfordernisse, die im Mangelmanagement, bei der Abnahme und Verjährung gelten und zu beachten sind. Bei der Abrechnung von Bauvorhaben sind sowohl kaufmännische als auch bauvertragsrechtliche und abrechnungstechnische Erfordernisse und Regelungen zu beachten. Falsche oder fehlerhafte Abrechnungen führen zu Korrekturen, zum Verzug der Zahlung und beeinflussen die Liquidität. Diese Zusammenhänge werden im Modul vermittelt.</p>
<p> </p>
<p>Das Modul ist Teil des Lehrganges <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-bauleitungbauueberwachung-online-seminarreihe-11124">„Basiswissen Bauleitung/Bauüberwachung“</a>, welcher in 8 Einzelmodulen die Kernaufgaben der Bauleitung und Bauüberwachung vermittelt und Online durchgeführt wird. Der Lehrgang wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen im Bereich der Bauleitung und Bauüberwachung aneignen und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters/Bauüberwachers profitieren möchten. Dabei wird durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen dem Teilnehmer das notwendige Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben.</p>
May
12
11132
<p><strong>Anwendung der VOB/B+C in der Bauausführung</strong></p>
<ul>
<li>Einsatz der VOB/B beim Endverbrauchervertrag – ist das nach der aktuellen Rechtsprechung noch möglich, welche Alternativen hat der Architekt?</li>
<li>Was bedeutet VOB/B als allgemeine Geschäftsbedingung und VOB/C als anerkannte Regel der Technik?</li>
<li>die Systematik der Gewerkenormen von VOB/C</li>
<li>Sind Änderung einzelner Vereinbarungen aus dem Teil C möglich – beispielsweise im Titel Abrechnung?</li>
<li>die „Baustelleneinrichtungs-Norm“ DIN 18299</li>
<li>Geänderte u. zusätzl. Leistungen – Besonderheiten § 2</li>
<li>Stundenlohnarbeiten – eine lohnende Abrechungsart für den AN – besonderes Risiko für den Architekten?</li>
<li>Bedenkenanmeldung</li>
<li>Schutz der eigenen Leistung</li>
<li>Nachunternehmereinsatz</li>
<li>Begehungen und Zustandsbesichtigungen</li>
<li>Abhilfeverlangen und Verzugsmitteilung wegen Terminverschiebungen</li>
<li>Behinderung wegen fehlender Baufreiheit oder Pläne</li>
<li>Regelungen zur Vertragsstrafe</li>
<li>Abnahme und Verjährung</li>
<li>Abrechnung und Zahlung</li>
</ul>
<p><strong>Umgang mit Maßtoleranzen auf Baustellen</strong></p>
<ul>
<li>DIN 18202 ff (Maßtoleranzen) Eignung für die Planung?</li>
<li>Maßtoleranzen in der Ausschreibung</li>
<li>Wer regelt Maßtoleranzen auf der Baustelle?</li>
<li>Begriffe, Grundsätze und Anwendung der DIN 18202</li>
<li>Hat der Unternehmer eine besondere Prüfpflicht?</li>
<li>Sind Toleranzanforderungen über die jeweilige ATV der VOB/C hinaus zulässig?</li>
<li>Bauen mit „Null-Toleranzen“ geht das?</li>
<li>Wann, wie, von wem und wo wird gemessen?</li>
<li>Definition Mangelbegriff, optischer Mangel</li>
<li>vertraglich vereinbarte Maßtoleranzen</li>
<li>Minderungsberechnung wegen Toleranzüberschreitung</li>
<li>Umgang mit abweichenden Maßtoleranzen bei verschiedenen Gewerken</li>
<li>Umgang mit Maßtoleranzen in der Gewährleistungszeit</li>
</ul>
<p><strong>Hinweis: </strong><br />
Sollte Ihnen der Termin ungelegen sein, können Sie die Aufzeichnung des Seminars in einem begrenzten Zeitfenster auch zu einem späteren Zeitpunkt anschauen. </p>
<p>Bauleiter und Bauüberwacher haben vielfältige Aufgaben zu bewältigen. Dabei geht es nicht nur darum, die Aufgaben richtig zu tun, sondern die richtigen Aufgaben zu tun! Andernfalls wird sowohl der Bauleiter als auch der Bauüberwacher durch die vielen Sonderwünsche vom Auftraggeber nicht zu seiner eigentlichen Tätigkeit kommen.</p>
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<p>Modul 4 widmet sich der Anwendung der VOB/B+C in der Bauausführung und dem Umgang mit Maßtoleranzen auf der Baustelle. Die VOB ist eine Allgemeinen Geschäftsbedingung, welche die Interessen von Auftraggeber und Auftragnehmer ausgewogen regelt und in zahlreichen Klauseln einheitliche Herangehensweisen zu Fragen der Bauabwicklung in Teil B als auch der Abrechnung von Bauleistungen in Teil C bietet und nach wie vor eine breite Anwendung findet. Daher sind Kenntnisse dieser Regelungen für Bauleiter essentiell. Im Modul wird ein Überblick über die VOB und deren Handhabung für Bauleiter vermittelt, wobei wesentliche Aspekte an Beispielen näher vorgestellt werden. Maßtoleranzen entscheiden, ob eine Bauleistung mangelfrei oder mangelhaft ist und ob z. B. ein nachfolgendes Gewerk nahtlos weiterarbeiten kann oder zusätzliche Aufwendungen erforderlich werden u.dgl.m. Sie sind eine sachliche Bewertungsbasis über die Qualität der erbrachten Bauleistung. Daher sind Kenntnisse über die Handhabung von Maßtoleranzen wesentlich für einen Bauleiter.</p>
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<p>Das Modul ist Teil des Lehrganges <a href="https://bauakademie-sachsen.de/veranstaltung/basiswissen-bauleitungbauueberwachung-online-seminarreihe-11124">„Basiswissen Bauleitung/Bauüberwachung“</a>, welcher in 8 Einzelmodulen die Kernaufgaben der Bauleitung und Bauüberwachung vermittelt und Online durchgeführt wird. Der Lehrgang wendet sich insbesondere an jene, die sich Grundlagen im Bereich der Bauleitung und Bauüberwachung aneignen und von den Berufserfahrungen eines praxiserprobten Bauleiters/Bauüberwachers profitieren möchten. Dabei wird durch das systematische Bearbeiten und Beantworten grundlegender Fragestellungen dem Teilnehmer das notwendige Basiswissen praxisnah und sofort einsetzbar an die Hand gegeben.</p>